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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Vielleicht denselben, den Eure Schwester gegen mich macht."

Fergus starrte Wavcrlcy an, ganz verwundert über die Mög-lichkeit, welche dieser Vergleich voraussctzte; er unterdrückte aberklüglich die Antwort, die ihm aus die Zunge trat, und sagte:Oh,das würden wir leicht Alles geordnet haben. So bat ich also umeine Privataudienz; für diesen Morgen wurde sie zugesagt, undich forderte Euch auf, meiner hier zu warten, weil ich wie ein Narrdaran dachte, Euch zu meinem Brautführer cinzuladen. Gut alsoich setzte meine Ansprüche auseinander sie wurden nicht gcläug-»et die wiederholt gemachten Versprechungen, das ertheilte Pa-tent Alles wurde anerkannt. Als eine natürliche Folge davonfordere ich, den Rang einzunehmcn, den mir das Patent anwcist.Die alte Geschichte von der Eifersucht des C. und M. wird mir cnt-gegengehalten. Ich wies den Borwand zurück, und erbot mich,ihre geschriebene Einwilligung zu bringen, in Folge des frühernDatums meines Patents gegen ihre Ansprüche. Ich versichereEuch, ich hätte eine solche Zustimmung erlangt, und hätte es auchmit dem Schwerte sein müssen. Da kam die Wahrheit heraus,und er wagte es, mir in das Gesicht zu sagen, mein Patent müßtefür den Augenblick noch unterdrückt werden, aus Furcht, den schur-kischen Feigling und Nichtsthuer (hier nannte er den Häuptlingseines eigenen mit ihm rivalisirendcn Clans) zu beleidigen, der kei-nen bessern Anspruch darauf hat, Häuptling zu sein, als ich Kaiservon China, und der seinen feigen Widerwillen herauszukommcn unterder Eifersucht über des Prinzen Vorliebe für mich verbirgt. Um nundiesem elenden Ränkeschmied jeden Borwand für seine Feigheit zunehmen, erbittet der Prinz es von mir als eine persönliche Gunst,für den Augenblick nicht auf die Erfüllung meiner gerechten An-sprüche zu dringen. Nach alle Dem jetze einer noch Glauben indie Versprechungen der Fürsten!"

Und endete Eure Audienz damit?"