Druckschrift 
1 (1851) Waverley
Entstehung
Seite
53
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Enden? O, nein! Ich war entschlossen, ihm keinen Vor-wand für seine Undankbarkeit zu lasse», und setzte ihm deshalb mitaller Ruhe, die ich erzwingen konntedenn ich versichere Euch,daß ich vor Wuth bebte die besonderen Gründe auseinander, dieich zu dem Wunsche hätte, daß Se. königl. Hoheit mir irgend eineandere Art, meine Anhänglichkeit und Pflicht zu zeigen, andcutenmöchte, da die Wünsche meines Lebens zum schwersten Opfer mach-ten, was zu jeder andern Zeit eine Kleinigkeit sein würde; dannsetzte ich ihm meinen ganzen Plan auseinander."

Und was antwortete der Prinz?"

Antworten? Eies ist gut, daß geschrieben steht, verfluchenicht den König, selbst nicht in Deinen Gedanken, ei, er ant-wortete, er sei sehr erfreut, daß ich ihn zu meinem Vertrauten ge-macht, weil er dadurch härtere Täuschung abzuwenden vermöchte,denn er könnte mir die Versicherung auf sein Fürstenwort geben,daß Miß Bradwardine ihre Neigung bereits verschenkt, und seinVersprechen erhalten habe, sie zu begünstigen. Mein lieber Fer-gus, fügte er mit dem freundlichsten Lächeln hinzu, da die Heirathgänzlich außer der Frage ist, braucht also die Sache wegen derGrafschaft nicht übereilt zu werden. Mit diesen Worten schlüpfteer davon, und ich stand pla-tt,- la."

Und was thatetJhr?"

Ich sage Euch, was ich in dem Augenblicke hätte thun kön-nen mich dem Teufel oder dem Kurfürsten verkaufen; wer vonBeiden die thcuerste Rache geboten hätte. Aber jetzt bin ich wiederruhig. Ich weiß, daß er sie mit einem seiner schurkischen Franzo-sen oder Irländer zu verheirathen gedenkt, aber ich will sic genaubewachen, und der mag sich vorsehen, der mich aus dem Sattelheben will, 8i80gna cogirsi, 8ignor."