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1 (1851) Waverley
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ner Fahne stießen, denn ich unterhandelte das ganze Geschäft, undbrachte alle die Pertshirer auf, von denen sich sonst kein Einziger ge-rührt hätte. Ich denke wohl, ich werde nicht leicht etwas Unver-nünftiges bitten, und hätte ich es gcthan, so hätte man es über-sehen können. Aber Ihr sollt Alles wissen, jetzt, da ich wiederetwas freier athmcn kann. Ihr erinnert Euch an mein Grafcn-patent; es ist einige Jahre zurückdatirt, für Dienste, die ich damalsleistete, und, das Wenigste zu sagen, hat mein Verdienst durch meinspäteres Benehmen sich nicht verringert. Ich schätze dieses Spiel-zeug einer Krone gewiß eben so wenig, als Ihr, oder als irgendein Philosoph auf Erden, denn ich halte dafür, daß der Häuptlingeines solchen Clans, wie der Sliochd nan Jvor im Range über je-dem Grafen in Schottland steht. Aber ich hatte einen besonder»Grund, diesen verwünschten Titel eben jetzt anzunehmen. Ihrmüßt wissen, daß ich zufällig erfuhr, der Prinz wäre in den altenthörichten Baron von Bradwardine gedrungen, seinen männlichenErben, seinen Vetter IS. oder 20. Grades, zu enterben, weil er eineAnstellung in der Miliz des Kurfürsten von Hannover angenommenhat, und seine Besitzungen auf Eure liebliche Freundin Miß Rosazu übertragen. Da dies der Befehl seines Königs und Oberlehns-Herrn war, der die Bestimmung eines Lchns nach Willkühr ändernkann, schien der alte Herr sich gern darein zu fügen."

Und was soll aus der Huldigung werden?"

Verflucht sei die Huldigung ! Ich glaube, Rosa soll amKrönungstage der Königin den Pantoffel ausziehcn, und derglei-chen. Nun, Sir, da Rosa Bradwardine immer eine passende Par-tie für mich gewesen wäre, ohne diese verwünschte Vorliebe ihresVaters für den männlichen Erben, siel mir ein, daß jetzt kcinHindcr-niß mehr bliebe, ausgenommen etwa, der Baron möchte verlangen,daß der Mann seiner Tochter den Namen Bradwardine annähmc,(was für mich, wie Ihr wißt, unmöglich ist) und daß sich dies ver-