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1 (1851) Waverley
Entstehung
Seite
49
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einen ähnlichen Sturm heraufbeschwor, stand in dumpfem Schwei-gen da, und wartete darauf, zu erfahren, wo oder wen die Rachetreffen sollte.

»Ihr seid da, Waverley?" sagte der Häuptling, nachdem ersich einen Augenblick gesammelt hatte.Ja, ich erinnere mich,daß ich Euch ausforderte, meinen Triumph zu thcilen, und Ihrkamt, um Zeuge meiner Täuschung, wollen wir cs nennenzu sein."Evan übergab jetzt den geschriebenen Rapport, den erin der Hand hielt, und den Fergus mit heftiger Leidenschaft von sichwarf.Ich wünschte zu Gott," sagte er,der alte Bau stürztenieder auf die Häupter der Narren, welche ihn angreifcn, und derSchurken, welche ihn unterstützen. Ich sehe, Waverley, daßIhr mich für verrückt haltet; verlaßt uns, Evan, doch bleibt inder Nähe."

Der Oberst ist in gewaltigem Tumult," sagte Mr. Flockhartzu Evan, als dieser herunter kam.Ich will wünschen, daß ihmwohl ist. Die Adern auf seiner Stirn waren geschwollen wiePeitschenschnüre. Will er nicht etwas nehmen ? "

Gewöhnlich läßt er Blut bei solchen Anfällen," antworteteder Hochländer sehr gelassen.

Als Evan aus dem Zimmer war, wurde der Häuptling allmäh-lig immer etwas gefaßter.Ich weiß, Waverley," sagteer, »daßder Oberst Euch überredet hat, Eure Verpflichtung gegen uns täg-lich zehnmal zu verwünschen, nein, läugnet es nicht, denn ich binjetzt in der Stimmung, meine eigene zu verwünschen. Glaubt Ihrwohl, daß ich dem Prinzen diesen Morgen zwei Bitten that, unddaß er beide zurückwies? Was denkt Ihr davon?"

Was kann ich davon denken," antwortete Waverley,bisich die Bitten kenne?"

Was kommt darauf an, Mensch? Ich sage Euch, daß ich siethat, dem er mehr verdankt, als je Dreien von denen, die zu sei-Wavcrlky III. 4