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gung so groß gewesen wäre, daß ein Edelmann IN der Gesellschaft,sonst wegen seines Elfers für die Regierung nicht bekannt, die Sacheausgenommen hätte; wäre also diese Schilderung wahr, so hätteCapitain Waverley gelitten, daß ein Anderer, vergleichsweise Un-betheiligter, eine Beleidigung rächte, welche persönlich gegen ihnals Offizier gerichtet war. Der Major schloß damit, „daß zwarkeiner von Waverley's Regimentskameraden diese ärgerliche Ge-schichte glauben könnte, daß aber Alle darin übercinstimmten, seineeigene Ehre so wie die des Regimentes fordre seine eigene Widerle-gung derselben.
„Was denktJhr von alle dem?" sagte Oberst Talbot, demWaverley die Briefe cinhändigte, nachdem erste gelesen hatte.
„Denken? Es macht jeden Gedanken unmöglich. Es ist ge-nug, um wahnsinnig zu werden."
„Ruhig, mein junger Freund.— Laßt uns sehen, was dashäßliche Gekritzel enthält, das nun noch übrig bleibt."
Der erste dieser Briefe war adressirt: „Für Hehr W. Russin;hier."
„Theurer Hehr.
„Wellche von uhnserre junge Buhrsche wull nüch ahnpeußcn,dohg sackt ich inen, das ir mirr deß Schkweicrs euchen Sügel zeuch-det. Aber Tims würd eich den Priff zähm wie ihr gewuhnschen,und alt Addem sahgen, ehr halt ühn an dehn Schkweier seist zähm,dah Eire ehm so juht iß; unn ehr wird auf daß Sichnaht behreutsind für die Hochkärche.
Der Eire
lieber Hehr
Poscht-gribbt. H. H.
Sacht den Schkweier, wirrmöchten von» höhren, unn zweufeln,dahs ehr nich sellbst schreupt, unn Leitenant Bottler spürrt nahch.