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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Dieser Russin ist, wie ich vermuthc, Euer Donald aus derHöhle, der Eure Briefe aufsing, und einen Briefwechsel mit demarmen Teufel, dem Hougthon, führte, wie in Eurem Namen."

Das scheint nur zu wahr. Aber wer kann der Addem sein ? "

Wahrscheinlich Adam, ein Spottname, der dem armen Gar-diner öfters von seinen Soldaten gegeben wurde."

Die andern Briese waren in gleicher Absicht geschrieben, undgaben bald noch mehr Licht über Donald Beans Ränke.

John Hodges, einer von Waverley's Dienern, der bei demRegiment geblieben, und bei Preston gefangen genommen war,suchte jetzt seinen frühern Herrn in der Absicht auf, wieder in dessenDienste zu treten. Von diesem Menschen erfuhr Waverley, daß,einige Zeit, nachdem er das Hauptquartier verlassen, ein Bettler,Namens Ruthwen, Russin oder Rivane, bei den Soldaten unterdem Namen: Wily Will bekannt, häufige Besuche in Dundee ge-macht hätte. Er schien viel Geld zu haben, bezahlte seine Bequem-lichkeiten reichlich, war immer bereit, seine Freunde in dem Bier-hause zu tractiren, und machte sich leicht mit mehreren Leuten ausWaverley's Schwadron bekannt, besonders mit den UnteroffizierenHougthon und Timms. Diesen setzte er in Waverley's Namen einenPlan auseinander, das Regiment zu verlassen, und zu ihm nachdem Hochlande zu kommen, wo, wie das Gerücht ging, die Clansschon in großer Menge zu den Waffen gegriffen hatten. Die Men-schen, die als Jakobiten ausgewachsen waren, in sofern sie über-haupt eine Meinung hatten, und die wußten, daß ihr Gutsherr,Sir Everard, diese Grundsätze stets vertheidigte, sielen leicht indie Schlinge. Daß Waverley weit entfernt im Hochlande war,galt als hinreichende Erklärung, weshalb er seine Weisungen durcheinen Bettler übcrschickte; und der Anblick seines wohlbekanntenSiegels schien hinreichend, die Verhandlungen in seinem Namenzu beglaubigen, wo es gefährlich sein konnte, zu schreiben. Die

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