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1 (1851) Waverley
Entstehung
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ganz gewiß freiwillig beigetretcn bin, und mit dem Vorsatze, denAusgang zu erwarten."

Nun," sagte Oberst Lalbot lächelnd,so laßt mir wenig-stens meine Gedanken und Hoffnungen frei, wenn auch nichtmeine Worte. Aber habt Ihr das geheimnißvolle Päckchen nochnicht untersucht? "

Es ist in meiner Bagage," entgcgnete Waverley;ich hoffe,sie in Edinburgh zu finden."

Sie langten bald in Edinburgh an. Waverley war auf desPrinzen ausdrücklichen Befehl sein Quartier in einem hübschenHause angewiesen worden, wo auch für den Oberst Talbot bequemPlatz war. Sein erstes Geschäft war, hier seinen Mantelsack zuuntersuchen, und sogleich fiel auch das erwartete Paket heraus.Waverley öffnete es hastig. In einem einfachen Couvert mit derAdresseAn E. Waverley, Esq.," fand er mehrere offene Briefe.Die obersten beiden waren von dem Obersten Gardiner an ihn selbstadressirt. Der dem Datum nach zuerst geschriebene enthielt einefreundliche und herzliche Vorstellung über die Vernachlässigungvon dem Rathe des Briefschreibers in Bezug auf die Verwendungseiner Zeit während des Urlaubes, dessen Verlängerung, wie erCapitain Waverley erinnerte, bald ablaufen würde.In derThat,"fuhr der Brief fort,wäre es anders, so würden die Nachrichtenvon außerhalb und meine Instruktionen vom Kricgsministeriummich nöthigen, den Urlaub zurückzunehmen, da nach den Nieder-lagen in Flandern große Gefahr eines feindlichen Einfalles, wie ei-nes Ausstandes der Unzufriedenen im Lande selbst, vorhanden ist.Ich bitte Euch deshalb, sobald als möglich nach dem Hauptquar-tier des Regiments zurückzukehren, und ich muß hinzufügcn, daßdies um so nothwendiger ist, da sich einige Unzufriedenheit in EurerSchwadron gezeigt hat, und ich die genaue Untersuchung verschie-ben will, bis ich dabei Euren Beistand haben kann."