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1 (1851) Waverley
Entstehung
Seite
17
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von seinem Patron, der Unaufmerksamkeit bei einer Rede, welchedie Ehre seiner Familie betrifft, selbst dann nicht verzeihen würde,wenn man eine ganze Batterie abfeuerte."

Aber wie hat Mr. Bradwardine ihn dahin gebracht, sich soweit zu wagen?" fragte Edward.

Nun, er war bis Musselburgh gekommen, in derHoffnung,glaube ich, für ewige von uns das Testament zu machen, und nach-dem die Schlacht vorbei war, trieb ihn des Barons strenger Befehlbis Preston. Er beklagt sich über einige unserer Burschen, daß siesein Leben in Gefahr setzten, indem sie auf ihn zielten, aber da siesich mit dem Lösegelde eines englischen Pfennigs begnügten, glaubeich nicht, daß wir mit dieser Angelegenheit den Kriegs-Profoß be-lästigen dürfen. Kommt also mit, Waverley."

Waverley!" rief der englische Offizier sehr überrascht.DerNeffe des Sir Everard Waverley aus der Grafschaft? "

Eben der, Sir," entgegnete unser Held etwas verwundertüber den Ton, mit dem angeredet wurde.

Ich bin zugleich erfreut und betrübt," sagte der Gefangene,daß ich mit Euch zusammentraf."

Ich weiß nicht, Sir," antwortete Waverley,wodurch ichdiese Theilnahme verdient habe."

Sagte Euch Euer Oheim nie etwas von einem Freunde, Na-mens Talbot?"

Ich hörte ihn oft mit großer Achtung von einem solchen spre-chen," entgegnete Edward;er ist Oberst, glaube ich, in der Ar-mee, und Gemahl der Lady Emily Blandeville. Aber ich glaubte,Oberst Talbot sei abwesend?"

Ich kehrte eben zurück," entgegnete der Offizier,und da ichin Schottland war, hielt ich es für meine Pflicht, zu wirken, w»meine Dienste von Nutzen sein konnten. Ja, Mr. Waverley, ichbin der Oberst Talbot, der Gemahl der Dame, die Sie nannten,Waverley. Hk. 2