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1 (1851) Waverley
Entstehung
Seite
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ihm nichts widerfahre»,-seitdem Sr. Gnaden ihm den Auftragertheilt, ihn mit seiner Lochhaberaxt zu bewachen.

Waverley versicherte Dougald einer reichlichen Belohnung, undindem er sich dem englischen Offizier näherte, sprach er seinenWunsch aus, Alles zu thun, was unter den gegenwärtigen unan-genehmen Umständen zu dessen Erleichterung gereichen könnte.

Ich bin kein so unerfahrener Soldat, Sir," entgegnetc derEngländer,daß ich mich über das Mißgeschick des Krieges bekla-gen sollte. Es betrübt mich nur, solche Austritte, die ich ander-wärts oft mit verhältnißmäßiger Gleichgültigkeit erlebt habe, jetztauf unserer Insel sehen zu müssen."

Noch ein solcher Lag wie dieser," entgegnest Waverley,und die Ursache Eurer Trauer wird, wie ich hoffe, entfernt sein,und Alles wieder zum Frieden und zur Ordnung zurückkehrcn."

Der Offizier lächelte und schüttelte den Kopf.Ich darf meineLage nicht so weit vergessen, eine förmliche Widerlegung dieserMeinung zu versuchen, aber ungeachtet Eures Sieges und der Ta-pferkeit, welche ihn erfocht, habet Ihr eine Sache unternommen,der Eure Kraft durchaus nicht gewachsen scheint."

In diesem Augenblicke drängte sich Fergus durch die Menge.Kommt Edward, kommt," rief er;der Prinz ist für heust Abendnach Pinkie-Housc gegangen, und wir müssen ihm folgen, oderwir verlieren die ganze Ceremonie der ltaligse. Euer Freund, derBaron, hat sich einer großen Grausamkeit schuldig gemacht. Erhat darauf bestanden, den Voigt Macwheeble auf das Schlachtfeldzu schleppen. Ihr müßt aber wissen, daß des Voigtes größter Ab-scheu ein bewaffneter Hochländer oder ein geladenes Gewehr ist;da steht er nun auf des Barons Weisungen, wegen des Prote-stes; er duckt den Kopf unter wie eine Seemöve, so oft einer unserer' müßigen Burschen auf dem Schlachtfelde einen Pistolenschuß ab-feuert, und empfängt jedesmal zur Büßung einen strengen Verweis