ches cr nach der Flucht der Artilleristen allein geladen, und gegenden Clan Mac Jvor abgefcucrt hatte, die ihm zunächst stehendeAbtheilung der Hochländer. Ergriffen von der hohen, kriegerischenGestalt und dem Wunsche, ihn von dem unvermeidlichen Lode zuerretten, überholte Waverley für einen Augenblick die Hitzig-sten, erreichte zuerst den Ort, und forderte den Offizier auf, sich zuergeben. Die Antwort war ein Hieb, den Waverley mit seinemSchilde auffing, wobei die Waffe des Engländers sprang. Indemselben Augenblicke stand die Streitaxt Dugald Mahony's imBegriffe, auf den Kops des Offiziers herabzusinken. Waverley singden Streich mit seinem eigenen Schwerte auf, und der Offizier, derjetzt weitern Widerstand unmöglich fand, und sich von Waverlcy'sedlem Elfer, ihn zu retten, ergriffen fühlte, übergab die Ucber-bleibscl seines Schwertes, und wurde durch Waverley an Dugaldmit dem strengen Aufträge übergeben, ihn gut zu behandeln, undihn nicht auszuplündern. Edward versprach ihm zugleich Ersatz fürdie so eingebüßte Beute.
Edward zur Rechten tobte die Schlacht einige Minuten in vol-ler Muth. Die englische Infanterie, in den flandrischen Kriegengebildet, hielt festen Stand, aber ihre ausgedehnten Gliederwurden an mehreren Stellen durch die dichten Massen der Clansdurchbrochen, und in dem persönlichen Kampfe, welcher darauffolgte, gab die Art der Waffe der Hochländer, so wie deren gewal-tiger Ungestüm, deren Raschheit, ihnen ein entschiedenes Ueberge-wicht über Truppen, welche daran gewöhnt waren, ihr Vertrauenin ihre Stellung und ihre Disciplin zu setzen , und nun die eine ge-brochen, die andere nutzlos fanden. Als Waverley seine Augen aufdieses Schauspiel des Pulverdampfes und des Gemetzels richtete, be-merkte er den Oberst Gardincr, der von seinen Leuten, trotz allerAnstrengung, sie zu sammeln, verlassen war, und nun über dieEbene sprengte, um das Commando einer kleinen AbthMingJn-