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1 (1851) Waverley
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Prinz hat sich selbst an die Spitze der Avantgarde gestellt, und alser das Schwert zog, rief er aus:Meine Freunde, ich habe dieScheide fortgeworfen! Kommt, Waverley, wir marschiren so-gleich."

Einen Augenblick, einen Augenblick. Dieser arme Gefangenestirbt; wo finde ich einen Chirurg?"

Ei wo solltet Ihr? Wir haben keinen, wie Ihr wißt, aus-genommen zwei oder drei Franzosen, die, wie ich glaube, wenig bes-ser sind, alS Aai-xons a;>otl,i<mii'es."

Aber der Mensch verblutet sich."

Der arme Bursche!" sagte Fergus in einem augenblicklichenAnfalle der Theilnahme; sogleich aber setzte er hinzu:das wird,noch ehe die Nacht anbricht, das Schicksal von Lausenden sein,kommt also."

Ich kann nicht; er ist der Sohn von einem Pächter meinesOheims."

O, wenn er einer von Euren Leuten ist, muß für ihn gesorgtwerden. Ich will Callum zu Euch schicken, aber <U»o»I! coailemilUa molliZdearl, fuhr der ungeduldige Häuptling fort, wasmacht denn ein alter Soldat wie Bradwardinc, daß er uns Ster-bende über den Hals schickt?"

Callum kam mit seiner gewöhnlichen Schnelligkeit herbei, undWaverley stieg in derThatin derMeinung derHochländcr durch seineBesorgniß für den verwundeten Mann. Sie würden schwerlich dieallgemeine Menschenliebe begriffen haben, welche es Waverley un-möglich gemacht hätte, irgend Jemand in einer solchen Lage hülf-los zu lassen, als sie aber hörten, daß der Verwundete einer derSeinigen sei, da gestanden sie einstimmig, Waverley's Benehmensei das eines freundlichen, sorgsamen Häuptlings, der die Anhäng-lichkeit seiner Leute verdient. In weniger als ciner'Vicrtclstundehauchte der arme Humphrey seinen letzten Seufzer aus, indem er