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„Ihr sollt cs haben," antwortete Waverley, hob ihn auf,trug ihn zu der Thür der Hütte und ließ ihn aus seiner Feldflaschetrinken.
„Die Stimme sollt'ich kennen," sagte der Mensch, aber miteinem verwilderten Blicke auf Waverley's Anzug fügte er hinzu:„Nein, das ist nicht der junge Squire."
Dies war die gewöhnliche Benennung, mit welcher Edwardauf den Besitzungen von Wavcrley-House bezeichnet wurde, undder Klang durchzuckte sein Herz mit den tausend Erinnerungen,welche die wohlbekannten Töne seiner Geburtsgegcnd schon in ihmerweckt hatten. „Houghton," sagte er, indem er in das blasseGesicht des Verwundeten sah, dessen Züge der Tod schon entstellte,„seid Ihr es wirklich?"
„Ich glaubte nie mehr eine englische Stimme zu hören," sagteder Verwundete. „Sie ließen mich hier liegen, zu leben oder zusterben, wie ich könnte, als sie sahen, daß ich ihnen nichts von derStärke des Regiments sagen wollte. — Aber, o Squire, wie konn-tet Ihr so lange von uns fortbleibcn, und uns durch den bösenFeind aus der Hölle, dem Stuffin, versuchen lassen? — Wir wärenEuch ganz gewiß durch Wasser und Feuer gefolgt!"
„Stusfin? Ich versichere Euch, Hougthon, Ihr seid schänd-lich hintergangcn worden."
„Das dachte ich oft," cntgegnete Hougthon, obgleich sie unsEuer Siegel zeigten. So wurde Timms erschossen und ich zum Ge-meinen degrabirt."
„Erschöpft Euch nicht durch das Sprechen," sagte Edward; —„ich will sogleich einen Chirurg besorgen."
Er sah MacJvor sich nähern, der vom Hauptquartier zurück-kehrte, wo er einem Kriegsratbe beigewohnt hatte, und der ihmhastig entgegen kam. „Gute Nachrichten!" ries der Häuptling,„in weniger als zwei Stunden werden wir an einander sein. Der