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1 (1851) Waverley
Entstehung
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der Herbst heranrückte, und die Nächte kalt zu werden ansingcn.Einige Zeit, während sie sich in Ordnung stellten, entstand esuHin-und Herwogen und ein buntes Gemisch flatternder Tartansund wallender Federn, so wie der Banner mit dem stolzen Wortevon Clan Ronald, tlainion coliei'izn (Widerstehe, wer kann),6io;', dem Feldrufe der Mac-Farlanes; kartll, kortuue, nullMI tl>e kolters, dem Motto des Marquis von Tullibardine;dem des Lord Lewis Gordon, so wie den Wahlsprüchen und Emble-men mancher andern Häuptlinge und Clans. Endlich ordnete sichdie wogende Menge in eine schmale Colonne von großer Länge, wel-che sich durch das ganze Thal erstreckte. In der Mitte der Colonne,wehte die Fahne des Ritters, ein rothes Kreuz auf weißem Grunde,mit der Umschrifttsnllem triumpbaiis." Die wenige Cavallerie,meistens Niederlandsedelleute mit ihren Dienern und Pächtern,bildeten die Avantgarde der Armee, und ihre Fahnen, deren sieim Verhältnis zu ihrer Anzahl eigentlich zu viel hatte, wehten amäußersten Saume des Horizontes. Viele Reiter dieser Abtheilung,unter der Waverley zufällig Balmawhapple und dessen LieutenantLinker bemerkte, (welcher letztere aber auf den Rath des Baron vonBradwardine degradirt worden war) erhöhte das Lebendige desSchauspieles, keineswegs aber die Regelmäßigkeit desselben, indemsie, so schnell das Gedränge es gestattete, vorwärts galloppirten, umden ihnen angewiesenen Platz zu erreichen. Die Zauberkräfte derCircen in der hohen Straße, und die starken Getränke, durch die siesich während der Nacht erquickt hatten, hielten diese Helden wahr-scheinlich innerhalb der Mauern Edinburghs länger zurück, als mitihrer Dienstpflicht eigentlich verträglich war. Von diesen Nach-züglern schlugen die Klügeren den weiteren, aber offener» Weg ein,um an ihre Stelle zu gelangen, indem sie, die Infanterie umgehend,rechts durch die Umhegungen ritten, auf die Gefahr hin, über dietrockenen Steinmauern fortspringen oder dieselben einreißen zu