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Beinen, der auf andern getrag'n werden wird, eh' die Nacht an-bricht."
Waverley sprang auf, und mit Callum's Beistand und nachdessen Weisungen kleidete er sich gehörig an. Callum sagte ihmauch, sein lederner Mantelsack mit dem Schlosse davor, wäre ausDoune angckommen, aber schon wieder mit Bich Jan Vohr's Sa-chen auf den Wagen gepackt.
Waverley dachte dabei an das geheimnisvolle Paket, das ihmso beständig zu entgehen schien, wenn er cs schon zu fassen glaubte.Uber es war jetzt nicht die Zeit dazu, der Neugier nachzuzeben, undnachdem er der Mrs. Flockhart Anerbieten eines Morgens, d. h.eines Frühtrunkes, abgelehnt hat, — wahrscheinlich der einzigeMann in des Ritters Armee, der eine solche Artigkeit zurückwies,—sagte er Lebewohl, und brach mit Callum auf.
„Callum," sagteer, als sie eine schmutzige Gasse hinabgegan-gen, um das südliche Ende von Canongate zu erreichen; „wo be-komme ich ein Pferd her?"
„D'ran denktkein Mensch;" sagte Callum. „Bich Jan Bohrmarschirt z'Fuß, an d'r Spitze seiner Leute, (nichts z'sagen von'mPrinzen, der's auch so macht,) mit seinem Schild auf'r Schulter;und Ihr könnt Nachb'rn sein."
„Das will ich auch, Callum; — gieb mir mein Schild! — So;wie sehe ich jetzt aus?"
„Wie der brave Hochländer auf'm Schilde der Luckie Middle-mass," antwortete Callum, und ich muß bemerken, daß er dieseAeußerung für ein großes Compliment hielt, denn seiner Meinungnach war das Wirthshausschild der Luckie Middlemass ein ausge-zeichnetes Kunstwerk. Waverley aber, der die Wichtigkeit diesesartigen Vergleiches nicht erkannte, richtete weiter keine Fragean ihn,