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1 (1851) Waverley
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Flora, mit der er tanzte; ein Vorzug, den sie wahrscheinlich wegenihrer fremden Erziehung, so wie ihrer Bekanntschaft mit der fran-zösischen und englischen Sprache verdiente.

Als das Gewirrc nach Beendigung des Tanzes es erlaubte,folgte Edward beinahe unwillkürlich Fergus zu dem Orte, wo MißMac Jvor saß. Das Gefühl der Hoffnung, mit dem er seine Nei-gung während der Abwesenheit von dem geliebten Gegenstände ge-nährt hatte, schien in ihrer Gegenwart zu verschwinden, und wieJemand, der sich der einzelnen Umstände eines vergessenen Traumeszu erinnern strebt, würde er in diesem Augenblicke die Welt darumgegeben haben, sich auf die Gründe zu besinnen, auf die er Aussich-ten stützte, die jetzt trügerisch zu sein schienen. Erbegleitete Fcr-gus mit niedergeschlagenen Augen, klingendem Ohr und dem Ge-fühl des Verbrechers, der, während der finstere Karren sich lang-sam durch die dichte Masse bewegt, die sich versammelt hat, um sei-ner Hinrichtung beizuwohnen, kein deutliches Gefühl von dem Lär-men gewinnt, das seine Ohren füllt, noch von dem Tumult, aufden sein wandernder Blick trifft.

Flora schien ein wenig sehr wenig durch seine Annähe-rung erregt und verdrossen.Ich bringe Dir einen AdoptivsohnJvor's," sagte Fergus.

Und ich empfange ihn wie einen zweiten Bruder," erwiderteFlora.

Es lag eine leise Betonung i» dem Worte, die jedem andernOhre, als einem so fieberhaft gespannten entgangen sein würde.Sie war aber genau bezeichnet, und mit ihrem ganzen Ton undWesen zusammengehalten, sagte sie deutlich: Ich will nie an Mr,Waverlep wie an einen vertrauteren Bekannten denken," Edwardverbeugte sich, und blickte Fergus an, der sich auf die Lippe biß.Eine Bewegung des Zornes, welche bewies, daß auch er dem Em-