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1 (1851) Waverley
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obgleich Ihr in der Lhat die Hosen tragt, ein Kleidungsstück, dasich mehr billige, weil es älter und anständiger ist."

Oder vielmehr," sagte Fcrgus,hört meinen Sang:

Sic wollte nicht haben dc» Nicdcrlandelord,

Und wollt' eitic englische Lad» nicht sein,

Jetzt ist mit dem Dnnca» von Gräme stc fort,

Der hüllte sic in seinen Plaid wohl dicht ein.

Sie hatten jetzt den Palast von Holyrood erreicht, And wurdengemeldet, indem sie in die Gemächer traten.

Es ist nur zu wohl bekannt, wie viele Edclleute von Rang,Erziehung und Vermögen an der verzweifelten Unternehmung von1745Theil nahmen. Auch dieDamen traten in Schottland fastallgemein der Sache des tapfern und schönen jungen Prinzen bei,der sich seinen Landsleuten mehr wie ein Romanheld, als wie einberechnender Politiker überlieferte. Es ist daher nicht zu verwun-dern, daß Edward, welcher den größer« Theil seines Lebens in derfeierlichen Einsamkeit von Waverley-House zugebracht hatte, durchdie Lebendigkeit und den Glanz der Scene geblendet wurde, die sichihm jetzt in den lange verödeten Hallen des schottischen Palastes bot.Es herrschte in der That wenig Glanz, da die Verwirrung undHast der Zeit in dieser Beziehung nicht zu viel zu thun gestattete,dennoch aber war der allgemeine Eindruck ergreifend, und denRang der Gesellschaft erwägend, konnte sie wohl glänzend genanntwerden.

Es währte nicht lange, bis das Auge des Liebenden den Gegen-stand seiner Neigung entdeckte. Flora Mac Jvor kehrte eben zuihrem Sitz am obern Ende des Gemaches mit Rosa Bradwardinean ihrer Seite zurück. Unter viel Eleganz und Schönheit hattensic in hohem Grade die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich gezogen,denn sie waren bestimmt zwei der hübschesten unter den anwesendenDamen. Der Prinz beschäftigte sich viel mit Beiden, besonders mit