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zu eskortircn. Was sein Benehmen betrifft, so glaube ich, daßseine gewöhnliche Antipathie gegen Alles, was einem Edelmannegleicht, noch zu seinem Abenteuer mit Bradwardine kam, ihn ge-gen Euch zu reizen, um so mehr, da ich wohl sagen dars, daß seineArt, die Geschichte zu erzählen, zu den bösen Gerüchten bcigctra-gen haben wird, welche Euer ehemaliges Regiment erreichten."
„Sehr möglich," sagte Waverlcy, „doch jetzt, mein theurcrFergus, werdet Ihr wohl die Zeit dazu finden, mir etwas vonFwra zu sagen."
„Ich kann Euch nur sagen," erwiderte Fergus, „daß sie sichwohlbesindet, und gegenwärtig mit einer Verwandten hier in derStadt ist. Ich hielt es für besser, daß sie hierher käme, da seit un-serem Erfolge viele Damen von Rang unfern militärischen Hof be-gleiten; und ich versichere Euch, daß eine Art von Wichtigkeit mitden nahen Verwandten einer solchen Person, wie Flora Mac Jvor,verbunden ist, und wo ein solcher Kamps von Forderungen und An-sprüchen Statt findet, da muß ein Mann jedes Mittel ergreifen, umseine Wichtigkeit zu zeigen." In dieser Aeußcrung lag etwas Ber-letztendes für Waverley's Gefühl. Er konnte es nicht ertragen,daß Flora durch die Bewunderung, die sie ohne allen Zweifel er-wecken mußte, zu ihres Bruders Steigen dienen sollle, und ob-gleich dies genau mit manchen Punkten in Fergus Charakterübercinstimmte, verletzte es Edward doch, als selbstsüchtig, alsunwürdig für die Seelengröße seiner Schwester und seinen eigenenStolz auf die Unabhängigkeit. Fergus, der mit solchen Manövernan dem französischen Hofe ausgewachsen, vertraut war, bemerktenicht den ungünstigen Eindruck, den er auf seines Freundes Ge-müth gemacht hatte, und endete mit der Bemerkung: Sic würdenFlora schwerlich vor dem Abend sehen können, wo sie dem Ball undConcert beiwohnt, mit dem der Prinz seine Gesellschaft zu unter-halten gedächte. „Ich hatte einen kleinen Streit mit ihr," fuhr er