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1 (1851) Waverley
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er mit all den Leuten-, die er auftreiben könnte, zu mir stoßen sollte.Statt aber dies zu thun, hielt der Herr, der das Land leer fand, esfür besser, auf seine eigene Hand Krieg zu führen, und brand-schatzte das Land, und plünderte, glaube ich, Freund und Feindunter dem Vorwände, Schutzgeld zu erheben, zuweilen wie durchmich dazu autorisirt, zuweilen aber auch verwünscht sei solcheUnverschämtheit zuweilen aber auch in seinem eigenen großenNamen. Bei meiner Ehre, ich fühle mich versucht, den Burschenhängen zu lassen, wenn ich das Leben habe, um die Berge von BenMore wieder zu sehen. Ich erkenne ihn besonders in der Art EurerRettung von dem singenden Schuft, dem Gilsillan, und ich zweiflekaum, daß Donald selbst bei jener Gelegenheit die Rolle des Bett-lers spielte; weshalb er aber Euch nicht ausplünderte, oder wenig-stens Lösegcld forderte, oder sich Eure Gefangenschaft sonst zumNutzen machte, das übersteigt meinen Scharfsinn."

Wann und wie hörtet Ihr die Nachricht meiner Gefangen-nehmung?" fragte Waverlcy.

Der Prinz selbst erzählte mir davon," entgegncte Fergus,und erkundigte sich genau nach Eurer Geschichte. Er erwähntehierauf, daß Ihr in diesem Augenblicke in der Gewalt einer unsererAbtheilungcn wäret, und fragte mich um meine Meinung, wieüber Euch zu verfügen sei. Daß ich nach nähern Umständen nichtfragen konnte, seht Ihr wohl ein, indeß rieth ich, Euch als Ge-fangenen hierher bringen zu lassen, denn ich wollte Euch bei derenglischen Regierung nicht weiter verdächtigen, im Fall Lhr beiEurem Vorsatze beharrtet, die Reise nach dem Süden fortzusetzen.Ihr müßt Euch erinnern, daß ich nichts von der gegen Euch erho-benen Beschuldigung des Hochverrates wußte, welche wahrschein-lich dazu beigetragcn hat, Euren ersten Plan zu ändern. Dasdumme, nichtsnutzige Thier, der Balmawhapple wurde nachDoune geschickt, Euch mit seiner sogenannten Schwadron hierher

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