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litischen Meinung auch der Mann sein mochte. Hier empfing sieWallum Beg mit einem Lächeln des Erkennens.
„Callum," sagte der Häuptling, „rufe .Memus »» 8na«I>!,6;"(Jacob von der Nadel.) Dies war der Erbschneider Vich's JanVohr. „Shemus," sagte Fergus zu dem Eintretcndcn, „Mr-Waverley wird den c-rtir OLtl, (Schlachtfarbe oder Tartan) tra-gen; sein Anzug muß in vier Stunden fertig sein. Du kennst dasMaaß eines wohlgebauten Mannes; zwei doppelte Mails amKnöchel." —
„Elf von der Hüfte bis zu den Absätzen, — sieben um denLeib — ich gebe Ew. Gnaden die Erlaubniß, Shemus hängen zulassen, wenn es in dem Hochlande ein Paar Schneiderscheercn gibt,die einen kühneren Schnitt haben, d. h. was die Schifferhosen be-trifft."
„Macht dazu einen Plaid von Mac Jvor Tartan und einenSchurz," fuhr der Häuptling fort, „und besorgt eine blaue Mützevon dem Schnitt des Prinzen bei Mr. Mouat. Mein kurzes grü-nes Wamms mit silbernen Tressen und silbernen Knöpfen wird ihngut kleiden, und ich habe es noch nie getragen. Sagt dem Fähn-rich Maccombich, daß er ein hübsches Schild unter meinen aus-suchen soll. Der Prinz hat Mr. Waverley ein Schwert und Pi-stolen gegeben; ich will ihn mit Dolch und Beutel versehen; fügtnoch ein Paar Schuhe mit niedrigen Absätzen hinzu, und dannmein theurer Edward," wendete er sich zu diesem, „seid Ihr einvollkommener Sohn des Jvor."
Als die nöthigen Weisungen ertheilt waren, »ahm der Häupt-ling das Gespräch über Waverlcy's Abenteuer wieder auf. „Esist klar," sagte er, „daß Ihr in der Obhut Donald's Bean Leanwäret. Ihr müßt wissen, daß ich, mit meinem Clan aufbrechcnd,um zu dem Prinzen zu stoßen, diesem würdigen Mitglieds dermenschlichen Gesellschaft einen gewissen Auftrag erkheilte, worauf