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für dm jungen Aberchallader erbeten, und die Niederländer und dieirische Partei wünschen gleich dringend, die andre für den Herrnvon F— zu erhalten. Wäre nun einer dieser Bewerber durch EureBegünstigung zurückgesetzt worden, so hätte Euch das viele Feindegemacht. Dan» wundert es mich auch, daß Euch der Prinz denMajorsrang antrug, da er doch weiß, daß nichts Geringeres, alsein Obristlieutnantspatent Andern genügt, die nicht 15,0 Mannin das Feld stellen können.— Aber Geduld, Vetter, und die Kar-ten gemischt. — Alles ist für den Augenblick gut; und jetzt müssenwir Euch für den Abend in Eurem neuen Anzuge equipiren, dennEuer äußerer Mensch ist, die Wahrheit zu sagen, kaum für einenHof passend."
„Freilich!" erwiderte Waverley, auf seinen vernachlässigtenAnzug blickend, „mein Jagdanzug hat seine Dienste geleistet, seitwir uns trennten; aber das wißt Ihr, mein Freund, wahrscheinlichebensogut, oder besser, als ich."
„Ihr erzeigt meinem zweiten Gesicht zu viel Ehre," sagteFergus. „Wir waren erst so sehr damit beschäftigt, die Schlachtzu liefern, und dann mit unseren Unternehmungen in dem Nie-derlande, daß ich denen unserer Leute, die in Perthshire blieben,nur allgemeine Weisungen geben konnte, Euch zu ehren und zu be-schützen, solltet Ihr ihnen in den Weg kommen. Aber laßt michEure Abenteuer ganz hören, denn die Nachricht darüber hat unsnur auf sehr unzuverlässige Weise erreicht."
Waverley erzählte hierauf ausführlich, was dem Leser bereitsbekannt ist, und Fergus hörte ihm mit großer Aufmerksamkeit zu.Während dessen erreichten sie Fergus Wohnung, die er auf einemkleinen, gepflasterten Hofe, in der Cannongare-Straße, bei einermuntern Wittwe von vierzig Jahren, genommen hatte, die demschönen jungen Häuptlinge freundlich zuzulächeln schien, und beider zärtliche Blicke und gute Laune nie verloren gingen, welcher po-Wavcrlcy. It. j s)