Siebzehntes Kapitel.
Das Geheimniß sängt an sich aufzuklären.
„Wie gefällt er Euch?" war Fergus erste Frage, als sie diebreite steinerne Treppe hinabgingen.
„Ein Prinz, unter dem man leben und sterben möchte," warWaverley's enthusiastische Antwort.
„Ich wußte, daß Ihr so denken würdet, wenn Ihr ihn sähet,und ich dachte, dies sollte früher geschehen, aber Euere Verstau-chung verhinderte es. Und dennoch hat er seine Schwächen, oderer hat vielmehr ein schwieriges Spiel, und seine irischen Offiziere,welche ihn umgeben, sind schlechte Rathgebcr; — sie können zwi-schen den vielfältigen Ansprüchen, die vorgcbracht werden, keinenUnterschied machen. Solltet Ihr es wohl glauben, — ich bin ge-zwungen worden, für den Augenblick ein Grafenpatent zu unter-drücken, welches mir für Dienste gewährt wurde, die ich vor zehnJahren leistete, — aus Furcht, die Eifersucht des C— und M—zu erwecken. — Aber Ihr thatct sehr Recht, Edward, die Stelleeines Adjutanten abzulehnen. Es sind in der That zwei vacant,aber Clanronald und Lochicl, und beinahe wir Alle, haben eine