hinlängliche Anzahl vvn Leuten zu stellen, um mein Eommando fürden Dienst Ew. königlichen Hoheit nützlich zu machen. Inzwischenhoffe ich auf Ihre Erlaubniß, als Freiwilliger unter meinem FreundeFergus Mac Jvor dienen zu dürfen."
„Wenigstens," sagte der Prinz, dem dieser Vorschlag offen-bar zusagte, „gönnen Sie mir die Freude, Sie nach hochlands-weise zu bewaffnen." Mit diesen Worten kuppelte er das Schwertlos, welches ertrug, dessen Gefäß mit Silber platlirt, und dessenstählerner Korb reich und schön ausgelegt war. „Die Klinge,"sagte der Prinz, „ist ein echter Andrea-Ferrara; sie ist ein Erbtheilmeiner Familie, aber ich bin überzeugt, daß ich sie in bessere Händelege, als meine eigenen sind, und ich werde ein Paar Pistolen vonderselben Arbeit hinzufügen. — Oberst Mac Jvor, Sie werdenIhrem Freunde viel zu sagen haben; ich will Sie Ihrer besonder»Unterhaltung nicht länger entziehen, aber erinnern Sie sich, daßwir Sie heute Abend Beide erwarten. Es ist vielleicht die letzteStacht, die wir in diesen Hallen zubringen, und da wir mit reinemGewissen in das Feld rücken, wollen wir den Vorabend der Schlachtheiter verleben."
So entlassen verließen der Häuptling und Waverley dasAudienzzimmer.