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1 (1851) Waverley
Entstehung
Seite
142
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rheil Die entmuthigen müßte, die bereits zu unser» Fahne» gestoßenwären. Die Offiziere, welche dieser letzter» Meinung sind, undunter denen sich auch Ihr Freund Fergus Mac Jvor befindet, be-haupten, wenn die Hochländer in der gewöhnlichen militärischenDisciplin Europas fremd wären, so wäre den Soldaten, mit wel-chen sie Zusammentreffen sollen, die eigenthümliche und ungestümeArt ihres Angriffes nicht minder fremd; die Anhänglichkeit und derMuth der Häuptlinge könnten nicht bezweifelt werden, und wenndiese sich in die Mitte des Feindes stürzte», würden ihre Clansleuteihnen sicher folge»; kurz, da wir einmal das Schwert gezogen hät-ten, sollten wir die Scheide von uns werfen, und unsere Sache derSchlacht anheimstellen^und dem Gott der Schlachten.— WillMr. Waverley uns nun seine Meinung in dieser Sache mittheilen?"

Waverley crröthete dunkel vor Freude und Bescheidenheit überdie Auszeichnung, die in dieser Frage lag, und antwortete eben soschnell als geistreich, daß er nicht wagen könnte, eine Meinungauszusprechen, welche sich auf militärische Geschicklichkeit stützte,daß ihm aber der Rath bei weitem der annehmbarste sei, der ihm dieerste Gelegenheit böte, seinen Eifer für die Sache Sr. königl. Hoheitzu zeigen.

„Gesprochen wie ein Waverley!" antwortete Karl Eduard,„und damitSieeincn Rang einnchmen, der mit ihrem Namen über-einstimmt, erlauben Sie mir, statt des Capitains-Patentes, das Sieverloren haben, Ihnen das Patent eines Majors in meinem Dienstezu ertheilen, mit dem Vorzüge, mein Adjutant zu sein, bis Sieeinem von den Regimentern zugctheilt werden können, von denen,wie ich hoffe, bald mehrere organisirt werden sollen."

„Ew. königl. Hoheit mögen mir verzeihen," antwortete Wa-verley (denn er erinnerte sich an Balmawhapple und dessen geringeSchwadron), wenn ich die Annahme irgend eines Ranges ablehne,bis Acit und Ort erschienen sind, wo ich genug Einfluß besitze, eine