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1 (1851) Waverley
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unsere Freunde kaum kennen, und selbst jetzt weiß ich noch nicht, obich das Vergnügen haben kann, Mr. Waverlcy als einen der wei-nigen zu betrachten."

Er hielt hierauf einen Augenblick inne, aber che noch Edwardeine angemessene Antwort geben, oder auch nur seine Gedanken da-zu ordnen konnte, zog der Prinz ein Papier aus der Tasche, undfuhr dann fort:Ich könnte in der Thal keinen Zweifel hierüberhegen, dürfte ich dieser Proklamation trauen, welche von denFreunden des Churfürstcn von Hannover erlassen wurde, und inder sie Mr. Waverley unter den Edeln und Bürgern nennen, welchemit der Strafe des Hochverrates bedroht werden, weil sic treueAnhänglichkeit für ihren angebornen Herrscher zeigten. Aber ichwünsche nur durch Zuneigung und Ueberzeugung Anhänger zu ge-winnen, und wenn Mr. Waverlcy geneigt ist, seine Reise nach demSüden fortzusetzen, oder zu den Truppen des Ehurfürsten vonHan-nover zu stoßen, so soll er dazu von mir die freie Erlaubniß und einenPaß erhalten, und ich kann nur bedauern, daß meine gegenwärtigeMacht nicht hinreicht, ihn gegen die wahrscheinlichen Folgen einessolchen Schrittes zu schützen. Wenn aber," fuhr Karl Eduardnach einer abermaligen kurzen Pause fort,Mr.Waverley, gleich sei-nem Vorfahren, Sir Nigel, geneigt sein sollte, eine Sache zu ergrei-fen, die sich durch wenig mehr als ihre Gerechtigkeit empfiehlt, und ei-nem Prinzen zu folgen, der sich aufdie Anhänglichkeit seines Volkesverläßt, um den Thron seiner Väter wieder zu gewinnen, oder beidem Beginnen unterzugehen, so kann ich nur sagen, daß er unterdiesen Großen und Edlen würdige Theilnehmer einer muthigen Un-ternehmung finden, und einem Gebieter folgen wird, der wohl un-glücklich sein kann, der aber nie undankbar sein wird."

Der politische Häuptling des Stammes Jvor kannte seinenBortheil wohl, Waverley so zu einem persönlichen Zusammentref-fen mit dem königlichen Abcntcurerzu geleiten. Nichtgewohntandas