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„Und allem Anscheine nach ein schöner Herbst," sagte Waver-ley, seinen ersten Angriff verfolgend.
„Ja; der Hafer wird gut'reingebracht werden; aber d'Päch-ter, der Leusel hol' sie, und die Kornhändler, werden den alt'nPreis geltend machen."
„Jhrseid vielleicht Quartiermeister, Sir?"
„Ja, Quartiermcistcr, Reitmeister und Lieutenant," ant-wortete der Inhaber aller dieser Würden. „Und wer könnt' auch»voll besser für d'armen Lhiere sorgen, als ich selbst, derse alle ge-kauft und verkauft hat?"
„Wenn ich mir nicht eine zu große Freiheit nehme, Sir, darfich dann wohl fragen, wohin wir gehen?"
„Zu einem Lhorenstreiche, fürcht' ich;" erwiderte der Red-selige.
„Wenn das der Fall ist," sagte Waverley, entschlossen, keineArtigkeit zu sparen, „so hätte ich geglaubt, ein Mann von EuremAnsehen würde nicht auf dem Wege zu finden sein."
„Sehr wahr, Sir, sehr wahr;" entgcgncte der Offizier, aberjed's Weil hat sein Warum. Ihr müßt wissen, der Laird da kauftemir Pferde ab, seine Leute beritten zu machen, und wollt'se bezah-len, nach der Nothwendigkeit und dem Preise der Zeit. Aber wie'szum Klappen kam, hat'r keinen Pfennig, und da man mir sagte, daß'ne Verschreibung von ihm keinen Schluck werth wäre und ich allmeine Krämer auf'n Martinstag bestellt halt'; und weil er mirfreundlich diese Bestallung antrug, und da die alten Fünfzehn*)mir nimmermehr zu meinem Gelds für die Pferde verhelfen würden,die'ch gegen d' Regierung lieferte, dacht' ich, meiner Treu, eswürd'es Beste sein, zur Bezahlung selbst mit aufzustehen; und
*1 Sv nannte das Volk die Richter des obersten schottischen Ge-richtshofes.
Waverley. II. 9
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