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deutete er ihm durch Zeichen und Beispiel an, daß er den Kopf indie Höhe heben und über die Mauer hinüber blicken möchte. Wa-verley that dies und erblickte einen Außenposten von vier bis fünfSoldaten, die um das Wachfeuer lagen. Alle schliefen, ausge-nommen die Schildwach, welche auf und niedcrschritt, auf derSchulter die Muskete, welche roth in dem Lichte des Feuers schien,wenn er vor demselben vorbeikam; häufig sah er nach dem Thciledes Himmels, an dem der Mond, bisher durch Wolken verdeckt, jetzterscheinen zu wollen schien.
Nach einer oder zwei Minuten erhob sich in Folge jener plötz-lichen Veränderung der Atmosphäre, welche in bergigen Gegendenhäufig sind, ein heftiger Wind, trieb die Wolken vor sich her, dieden Horizont umzogen hatten, und der nächtliche Planet ergoß seinvolles Licht über eine weite offene Haide, mit Unterholz und ver-krüppelten Bäumen in der Richtung verwachsen, woher sie kamen,dem Blicke der Schildwache aber gänzlich frei in der, wohin siewollten. Die Mauer verbarg sie in der That, wo sie jetzt lagen,aber jedes Vordringen darüber hinaus schien ohne gewisse Ent-deckung unmöglich.
Der Hochländer blickte zu dem blauen Gewölbe hinauf, aberweit entfernt, das nützliche Licht zu segnen, stieß er einen gaclischenFluch gegen den »»zeitigen Glanz von lUac-kerlrnes 8»at, d. h.Laterne aus. Er blickte einige Minuten ängstlich umher, undfaßte dann einen Entschluß. Seinen Gefährten bei Waverley las-send, nachdem er diesem «»gedeutet hatte, ruhig zu bleiben, undnachdem er seinem Kameraden kurze Weisungen zugcflüstert hatte,zog er sich begünstigt durch die Unebenheiten des Bodens in derRichtung und auf dieselbe Weise, wie er gekommen war, zurück.Edward sah ihm nach und konnte bemerken, wie er mit der Ge-wandtheit eines Indianers auf allen Vieren kroch und dabei jedennoch so kleinen Busch, jede Erhöhung benutzte, um der Entdeckung