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1 (1851) Waverley
Entstehung
Seite
100
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Ivo

ten auf den ehrwürdigen Mr. Jabesch Rentowcl, zu der Erfrischungseiner Nachmittagspredigt."

Und habt Ihr," fragte der Friedensrichter,während dieRebellen auf dem Punkte stehen, sich über dieses Land zu ergießen,einen großen Theil Eurer Leute zu der Feldprcdigt zurückgelassen ?"

Gilsillan lächelte abermals geringschätzcnd, indem er die fol-gende indirectc Antwort gab:So sind die Kinder dieser Welt inihrer Entartung weiser als die Kinder des Lichtes."

Da Ihr aber," sagte der Friedensrichter,diesen Herrnnach Stirling transportiren, und ihn mit diese» Papieren den Hän-den des Gouverneurs Blackcney übergeben sollt, ersuche ich Euch,während Eures Marsches einige militärische Regeln zu beobachten.Z. B. würde ich Euch rathen, Eure Mannschaft dichter zusammen-zuhalten, und daß Jeder seinem Vordermanne folgt, statt wie eineHeerde Gänse über die Gcmcindewiesc zu laufen. Zur Vermeidungeines Ucbcrfalles möchte ich Euch ferner rathen, aus Euren bestenLeuten eine kleine Avantgarde zu bilden, mit einer einzelnen Bc-'dctte zur Eröffnung des ganzen Marsches, so daß, wenn Ihr Eucheinem Dorfe ode reinem Holze nahetaber," unterbrach Mr.Melle-ville sich selbstich sehe, baß Ihr nicht auf mich hört, Mr. Gil-fillan, und ich glaube daher, daß ich mir nicht die Mühe zu gebenbrauche, Euch noch etwas weiter über diesen Gegenstand zu sagen.Ihr seid ohne Zweifel ein besserer Richter als ich, über die zu treffen-den Maßregeln; auf eines aber möchte Ich Euch doch noch aufmerk-sam machen, daß Ihr diesen Herrn, nämlich Euren Gefangenen,weder mit Strenge, noch mit Unartigkeit zu behandeln, und ihnkeinem andern Zwange zu unterwerfen habt, als die Sicherheiterfordert."

Ich kenne meine Instruktion," sagte Mr. Gilsillan,dievon einem würdigen Bekenner, dem Earl William von Glcncairn,unterschrieben ist, und ich finde darin nichts davon, daß ich wegen