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meines Thuns Weisungen oder Befehle von dem FriedensrichterWilliam Mellcville in Cairnorccka» zu empfangen hätte."
Mr. Melleville wurde roth bis zu den wohlgepudertcn Ohren,die unter seinen militärischen Seitenlocken hervorblickten, um somehr, da er das Lächeln des Mr. Morton bei dieser Äeußerung be-merkte. „Mr. Gilfillan," erwiderte er mit einiger Schärfe, „ichbitte ^ehntausendmal um Verzeihung, daß ich einer Person vonEurer Wichtigkeit einen Rath zu ertheilen wagte; ich glaubte, daIhr als Viehmäster ausgewachsen seid, wenn ich nicht irre, könntees nichts schaden, wenn ich Euch an den Unterschied zwischen Hoch-ländern und dem hochländischen Biehe erinnere, und wenn Ihr zu-fällig mit irgend einem Manne zusammentrefft, der gedient hat, undgeneigt ist, mit Euch darüber zu sprechen, so glaube ich noch jetzt,daß es Euch keinen Schaden bringen würde, ihn anzuhörcn. Aberich bin fertig, und habe nur noch ein Mal diesen Herrn sowohl Eu-rer Artigkeit, als Eurer Aufsicht zu empfehlen. — Mr. Waverley,cs thut mir wahrlich leid, daß wir uns auf diese Weise trennen müs-sen, aber ich hoffe, wenn Ihr wieder in diese Gegend kommt, Gele-genheit zu finden, Euch Cairnvreckan angenehmer zu machen, alsdie Umstände mir diesmal gestatteten."
Mit diesen Worten schüttelte er unseren Helden die Hand. Mor-ton nahm ebenfalls einen herzlichen Abschied von ihm, und Waverley,der sein Pferd bestiegen hatte, welches ein Musketier am Zügel führte,während auf jeder Seite ein ganzes Glied ging, um seine Flucht zuhindern, trat mit Gilfillan und dessen Abtheilung den Marsch an.Durch das kleine Dorf wurden sie von dem Geschrei derKinder be-gleitet, welche riefen: „Ha, seht den Südlands-Edelmann, dergehangen wird, weil er den langen Schmied John Mucklewrathgeschossen hat."