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Armee auf ihrem Marsche nach Jnvcrneß zu folgen. Der Friedens-richter wußte in der That nicht, wie er diese Nachricht mit derwohlbekannten Gewandtheit einiger Edclleute in der Hochlands-armce in Uebercinstimmung bringen sollte, leicht aber konntedieser Schritt Andern der angenehmste sein. Er erinnerte sich,daß dieselbe Politik sie im Jahre 1715 im Norken zurückgchaltcnhatte, und schloß daraus auf eine ähnliche Beendigung dieser In-surrektion.
Die Nachricht versetzte ihn in eine so gute Laune, daß er bereit-willig auf Mr. Morton's Vorschlag cinging, seinem unglücklichenGaste einige-Gastfreundschaft zu beweisen, und aus freien Stückenhinzusetztc, er hoffe, die ganze Sache werde sich als ein Jugend-streich darstellen, der leicht durch eine kurze Haft gesühnt werdenkönnte. Der freundliche Vermittler war etwas beunruhigt dar-über, wie er seinen jungen Freund bewegen sollte, die Einladunganzunehmcn. Er wagte es nicht, den wahren Grund anzugcben,welcher in dem gutmüthigen Wunsche bestand, über Waverley'sAngelegenheit von dem Friedensrichter einen günstigen Rapport anden Gouverneur Blackcney zu erlangen. Er erkannte aus dem auf-blitzenden Unwillen unseres Helden, daß eine Berührung diesesGegenstandes seine Absicht zuverlässig hintertreiben würde. Erstellte daher vor, daß die Einladung des Mr. Melleville Unglaube»«nirgend einem, mit dem Benehmen eines Soldaten und eines Man-nes von Ehre unverträglichen, Punkte der Anklage bewiese, unddaß die Ablehnung dieser Artigkeit als das Bewußtsein ausgclcgtwerden könnte, daß sie unverdient sei. Kurz, er überzeugte Ed-ward, daß das männlichste und geeigneteste Benehmen sei, demFriedensrichter ohne Zwang entgegen zu gehen , so daß Wavcrley,seinen Widerwillen gegen ein abermaliges Zusammentreffen mitdem kalten, pünktlichen Geschäftsmann«! bezwingend, seinem neuenFreunde zu folgen versprach.