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griffcnen greinenden Kerle! Was glaubt Ihr wohl, daßdieBur-schen mit den Schürzen sich um Eure Synoden und Eure Presbyte-rien und Euren Bußschemmel kümmern? Rache an dem schwarzenGesicht dafür! Manch ehrenvoller Weib hat darauf gesessen, alsan der Seite irgend eines Whig im Lande geht. Ich selbst—"
John Mucklcwrath, welcher fürchtete, sie möchte in die nähe-ren Umstände persönlicher Gefahren eingehcn, machte hier seineeheherrliche Gewalt geltend.— »Geh' nach Haus, und sei ver-dammt (daß ich so zu sprechen wage), und mach'die Abendsuppezurecht."
»Und Du einfältiger Tropf," rief seine zarte Ehehälfte, derenWuth, welche bisher der ganzen Versammlung gegolten hatte,plötzlich und heftig in ihr natürliches Bett gezwungen wurde, »Dustehst da, und hämmerst Waffen für Narren, die sie nie gegen einenHochlandsmann schwingen werden, statt fürBrot für DeineFamiliezu sorgen, und das Pferd des hübschen jungen Herrn zu beschlagen,der da eben vom Norden gekommen ist. Ich möchte wetten, der istkeiner von Euren weibischen König-Georgsleuten, sondern eintapferer Gordon oder dergleichen."
Die Augen der Versammlung wendeten sich jetzt auf Wavcrley,der diese Gelegenheit ergriff, den Schmied zu bitten, das Pferdseines Boten so schnell als möglich zu beschlagen, weil er seine Reisefortzusetzcn wünschte; denn er hatte genug gehört, um dieUeber-zeugung zu gewinnen, daß für ihn Gefahr dabei sein würde, längerhier zu bleiben. Die Augen des Schmieds hafteten auf ihm mit einemBlicke des Mißvergnügens und Verdachtes, welcher durch die Hastnicht gemildert wurde, mit der seine Frau ÄLaverley's Verlangenunterstützte.
»Hörst Du, alter betrunkener Taugenichts, was der schönejunge Herr sagt?" ries sie.