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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Hast an, und während dies geschah, wechselte Davie mehrmalsdie Weise seines Gesanges:

Sie sind ohne Hosen, ohne Strümpfe und SchuhKömmt Jakob, der König, erkämpfen sie das.

Während sich Waverlcy angekleidet hatte und hinabeilte, schloßDavieBekanntschast mit zwei oder drei Hochland-Lungerern, welchedie Thore des Schlosses stets mit ihrer Gegenwart beehrten, undhüpfte und sprang lustig in einem schottischen Tanze nach der Musikseines eigenen Pftisens umher. In dieser doppelten Eigenschaft ei-nes Tänzers und Musikers beharrte er, bis ein müßiger Pfeifer,der seinen Eifer sah, dem allgemeinen Rufe: Aufgespielt! folgte,und ihn von dem letztere» Lheilc seiner Anstrengung befreite. Jungund Alt mischten sich dann in den Tanz, wie sie Theilnehmer dazufinden konnten. Das Erscheinen Waverley's unterbrach Gellatlcy'sAnstrengungen nicht, obgleich er ihm durch Winken und Nicken undGrinsen Zeichen des Erkcnnens zukommen ließ. Indem er ohneUnterlaß hüpfte und sprang, und mit den Fingern über dem Kopfeschnippte, verlängerte er plötzlich einen seiner Seitenpas, bis ihn der-selbe zu dem Orte brachte, wo Edward stand, und indem er demTakte der Musik noch immer folgte, wie Harlekin in der Pantomime,drückte er unserem Helden einen Brief in die Hand und setzte dannseinen Tanz ohne die geringste Unterbrechung fort. Edward, wel-cher auf der Adresse Rosa's Handschrift erkannte, entfernte sich, denBrief zu lesen, und überließ den treuen Boten dem Tanze, bis derPfeifer oder er müde sein würden.

Der Inhalt des Briefes überraschte ihn sehr. Er war ur-sprünglich mittheurer Sir" angefangen worden; das Worttheurer" aber war sorgfältig ausradirt, und nur das Wort Sirgeblieben. Den übrigen Inhalt wollen wir mit Rosa's eigene»Worten geben.

Waverlcy. II.

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