Tone. Sie waren kurz, denn der gute Baronet gehörte nicht zuden Correspondenten, deren Briefe die Seiten eines Postbogensnoch überfliegen, so daß kein Raum für das Siegel bleibt; aber sicwaren freundlich und herzlich, und schlossen selten ohne irgend eineAnspielung auf unseres Helden Beschäftigungen, eine Frage nachdem Zustande seiner Börse, und irgend eine Erkundigung nach denRecrutcn, welche mit ihm von Waverley -House zu dem Regimentsgekommen waren. Tante Rahcl ermahnte ihn, sich der Grund-sätze der Religion zu erinnern, für seine Gesundheit zu sorgen, denschottischen Nebel zu scheuen, der, wie sie gehört hätte, einen Eng-länder durch und durch naß machte, bei Nacht nie ohne seinen gro-ßen Mantel auszugehcn, und vor allen Dingen auf dem bloßen LeibeFlanell zu tragen.
Mr. Pembroke schrieb unserem Helden nur einen Brief, aberer hatte den Umfang von sechs Episteln dieser entarteten Zeit, undenthielt auf dem geringen Raume von zehn engbeschriebcnen Folio-seitcn ein Supplement der Essens», lleleinla und Lorrixsns»in Bezug aus die beiden Abhandlungen, die er Waverley verehrthatte. Dies betrachtete er nur als ein Reizmittel für EdwardsNeugier, bis er Gelegenheit finden würde, ihm den ganzen Bandzu senden, der zu schwer für die Post sei, und den er mit gewisseninteressanten Flugschriften zu begleiten gedächte, die kürzlich vonseinem Freunde in Kleinbritannien herausgegeben wären, mit demer eine Art literarischer Corrcspondenz unterhielte, in Folge dessendie Bücherbretter von Waverley-House mit manchem Bande berei-chert wären, und eine gute runde Summe, selten von weniger alsdrei Zahlenstellcn, Übermacht würde, durch welche Sir EverardWaverley von Waverley - House, Brt, dem Jonathan Grobct,Buchhändler in Kleinbritannicn, zahlte. Dies war bisher der Stylvon den Briefen gewesen, die Edward Waverley aus England er-hielt; das Packet, welches ihm in Glennaquoich eingehändigt