Er ft es Kapitel
Nachrichten aus England.
Die Briefe, welche Waverley bisher von seinen Verwandtenin England erhalten hatte, waren nicht der Art, daß sie eine beson-dere Erwähnung in dieser Erzählung forderten. Sein Vater schriebihm gewöhnlich mit der prunkhaften Ziererei eines Menschen, derdurch öffentliche Angelegenheiten zu sehr bestürmt wird, um für dieseiner eigenen Familie Muße zu finden. Dann und wann erwähnteer Personen von Rang in Schottland, denen sein Sohn, wie erwünschte, einige Aufmerksamkeit erweisen möchte, aber Waverley,der bisher durch die Unterhaltung beschäftigt wurde, die er inLully-Veolan und Glennaquoich gefunden hatte, unterließ es, sokalt hingeworfenen Winken einige Aufmersamkeit zu schenken, be-sonders, da Entfernung, Kürze des Urlaubs und dergleichen einenpassenden Vorwand boten. Kürzlich aber enthielten Mr. RichardWaverley's väterliche Episteln gewisse geheimnißvolle Winke vonGröße und Einfluß, die er bald erreichen würde, und wodurch seinSohn die schnellste Beförderung erwarten dürfte, wenn er in demMilitärdienst bliebe. Sir Everard's Briefe waren in anderemWavcrlky. II. 1