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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Alice's stolzesten Schmuck vergessen, unterließe ich cs, ein Paargoldene Ohrringe und einen goldenen Rosenkranz zu erwähnen,welche ihr Vater (denn sic war die Tochter Dvnald's Bean Lean)aus Frankreich mitgebracht hatte, wahrscheinlich als Beute einerSchlacht oder einer erstürmten Stadt.

Ihr Wuchs war für ihre Jahre zwar etwas groß, aber wohl-proportionirt, und ihr Benehmen zeigte eine natürliche und länd-liche Anmuth, ohne irgend etwas von dem Linkischen einer gewöhn-lichen Bäuerin. Das Lächeln, welches zwei Reihen der wcißestenAähne zeigte, und das lachende Äuge, mit welchem sie Waverleyden Morgengruß gab, den sie in englischen Worten nicht auszu-drücken vermochte, hätten von einem Stutzer, und auch vielleichtvon einem jungen Krieger, ohne ein Stutzer zu sein, aber einesgefälligen Aeußercn sich bewußt, so ausgelegt werden können, alssollten sie mehr sagen, wie die bloße Artigkeit einer Wirthin. Auchwill ich es nicht auf mich nehmen, zu behaupten, daß die kleinewilde Bergbewohner!» für einen bejahrten Mann, den Baron vonBradwardine zum Beispiel, die Aufmerksamkeit gehabt habenwürde, wie für Edward's Wohlbefinden. Sie schien begierig, ihnbei dem Mahle zu sehen, das sie so sorgsam geordnet hatte, unddem sie jetzt auch noch einige Büschel Heidelbeeren hinzufügte, diesie in der Nähe gesucht hatte. Als ihr die Genugthuung gewordenwar, ihn bei dem Frühstück sitzen zu sehen, nahm sie selbst auf ei-nem Steine in einiger Entfernung Platz, und schien mit großerWohlgefälligkeit auf eine Gelegenheit zu warten, ihn zu bedienen.

Evan und sein Gefährte kamen jetzt langsam an dem Ufer her;der Letztere trug eine starke Lachsforelle, den Ertrag derMorgen-sischerci, und die Angelruthe, während Evan mit schnellen, selbst-gefälligen Schritten dem Orte zuging, wo Waverley an dem Früh-stückstische so angenehm beschäftigt war. Nach dem Morgengrußevon beiden Seiten sagte Evan, mit einem Blicke auf Edward, einige