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1 (1851) Waverley
Entstehung
Seite
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begabten Sehers, der vermittelst des zweiten Gesichtes Gäste jederArt anmeldete, welche die Höhle besuchten, entweder als Freundeoder als Feinde.

Ist nicht sein Sohn Males» T'ai» X»i>- (mit dem zweiten Ge-sicht begabt) ?" fragte Evan.

Nicht so, wie sein Vater," cntgegnetc Donald Bean.Neu-lich sagte er uns, wir würden einen großen Herrn auf einem Pferdeerblicken, und den ganzen Tag kam Niemand, als Shemus Beg,der blinde Harfner mit seinem Hunde. Ei» andermal benaclprich-tigte er uns von einer Hochzeit, und zuletzt war cs ein Bcgräbniß,und als er uns bei dem Streifzuge IW Stück gehörntes Vieh vor-aussagtc, griffen wir nichts, als eine» fetten Rathsmann ausPerth."

Von diesem Gespräche ging er auf den politischen und militäri-schen Ausland des Landes über, und Waverley staunte und erschraksogar, einen Menschen dieser Art so genau mit der Stärke der ver-schiedenen Garnisonen und Regimenter vertraut zu finden, welchenördlich des Tay in Garnison lagen. Er erwähnte sogar genau dieZahl der Recruten, welche zu Waverlcy's Regiment von den Gü-tern seines Oheims gestoßen waren, und sagte, sie wären präch-tige Burschen, womit er nicht meinte, daß sic hübsch, sondernkräftig und kriegerisch wären. Er erinnerte Waverley an zwei be-sondere Umstände, die sich bei einer allgemeinen Revue seines Re-gimentes zugetrage» hatten, woraus er sah, daß der Räuber einAugenzeuge gewesen war. Eva» Dhu hatte sich inzwischen vondem Gesprächezurückgezogen, und in seinen Plaid gehüllt, um einigerRuhe zu genießen, und Donald fragte darauf Edward auf sehrbedeutungsvolle Weise, ob er ihm nichts Besonderes zu sagen hätte.

Waverley, der über eine solche Frage von einem solchen Men-schen sichtlich staunte, antwortete, er hätte keinen Grund zu demBesuche gehabt, als die Neugier, einen so merkwürdigen Ausent-