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Nachdem sie i» gehöriger Entfernung von dem Steinkohlen-feuer Platz genommen hatten, dessen Hitze die Luft drückend machte,setzte ein großes starkes Hochlandsmädchen vor Waverley, Eva»und Donald Bean drei hölzerne Gefäße, mit Eanaruich, einerArt starken Suppe, aus einem besonderen Theile des Rindes berei-tet. Nach dieser Erquickung, welche zwar spärlich war, durch An-strengung und Hunger aber eßbar gemacht wurde, trug man dünnegeröstete Fleischschnittchen in reichlicher Menge auf, und sie ver-schwanden vor Donald, Evan Dhu und ihrem Gaste mi t einer Schnel-ligkeit, die zauberhaft schien und Waverley in Erstaunen setzte, weiler sich diese Gefräßigkeit bei dem, was er von der Enthaltsamkeit derHochländer gehört hatte, nicht zu erklären wußte. Es war ihmunbekannt, daß diese Enthaltsamkeit bei den geringeren Ständennur Sache des Zwanges war, und daß, wie Raubthiere, Die, welchesie übten, sich bei Gelegenheit reichlich schadlos zu halten wußten,wenn der Zufall ihnen Ueberfluß in den Weg warf. Der Whiskywurde dann gebracht, das Mahl zu krönen. Die Hochländer tran-ken reichlich davon und ungemischt, Edward aber, der etwas davonmit Wasser vermengt hatte, fand ihn nicht von solchem Gcschmacke,um sich dadurch bewogen zu finden, mehr zu trinken. Sein Wirthentschuldigte sich außerordentlich darüber, daß er ihm keinen Weinanbieten könnte. Hätte er nur vor vier und zwanzig Stunden vonseinem Besuche gewußt, sagte er, so würde er welchen gehabt haben,und hätte er ihn 40 Meilen in der Runde aufsuchcn lassen sollen.Aber Niemand, fügte er hinzu, könnte die Ehre, die ihm durcheinen Besuch widerführe, genügender anerkennen, als dadurch,daß er ihm das Beste anböte, was sein Haus enthielte. Wo keineBäume wären, könnte es keine Nüsse geben, und mit Denen mairlebte, deren Lebensweise müßte man verfolgen.
Er beklagte dann gegen Evan Dhu den Tod eines alten Man-nes, Donnacha an Amrich, oder Duncan mst der Kappe, einesWaverley. I. 10