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rief, verfolgte muthig seinen Weg, obgleich er im Herzen seineHochlandbeglciter beneidete, welche ohne irgend ein Zeichen vermin-derter Kraft ihren schnellen schwingenden Schritt oder vielmehrTrab, fortsetzten, in welchem sie seiner Schätzung nach bereits 15Meilen zurückgelegt hatten.
Nachdem sie diesen Berg erstiegen hatten und auf der andernSeite gegen ein dichtes Gehölz hinabgingcn, hielt Evan Dhu eineBerathung mit seinen Begleitern, in Folge wovon Edward's Ge-päck von den Schultern des Boten auf die eines der Hochländerwanderte , und der erstcre mit dem zweiten Hochländer in andererRichtung fortgeschickt wurde, als die, welche die drei übrigen Rei-senden verfolgten. Als Waverley nach der Ursache dieser Trennungfragte, erhielt er die Antwort, der Niederländer müßte für dieseNacht nach einem drei Meilen weit entfernten Dorfe gehen, dennDonald Bean Lean, die würdige Person, in deren Besitz das Viehmuthmaßlich sei, sähe ds nicht gern, wenn andere als ganz genaueFreunde seinem Aufenthaltsorte näheren. Evan fügte unmittel-bar darauf hinzu, er würde in der Lhat besser thun, vorauszugehcn,um Donald Bean Lean ihr Kommen anzuzeigen, denn die Er-scheinung eines rothen Soldaten möchte sonst eine unangenehmeUeberraschung sein.
Und ohne eine Antwort abzuwartcn, schritt er so gewaltigvoraus, daß er dem Blicke sogleich entschwunden war.
Waverley sah sich jetzt seinen eigenen Betrachtungen überlas-sen, denn sein Begleiter mit der Streitaxt sprach nur sehr wenigenglisch. Sie gingen durch ein dichtes, und, wie es schien, end-loses Gehölz von Fichten, und der Weg war daher bei der sic um-gebenden Dunkelheit durchaus nicht zu erkennen; der Hochländerschien ihn aber instinktmäßig zu finden, ohne je einen Augenblick zuzögern, und Edward folgte seinen Fußtritten so nahe als möglich.