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1 (1851) Waverley
Entstehung
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dachte, pfiff ein Stück von einem Kriegsgcsange, während er sei»Gewehr wieder ladete, und verfolgte dann schweigend seinen Weg.

Der Paß lief in ein enges, zwischen zwei hohen mitHaidckraut be-wachsenen Hügeln lausendes Thal aus. Der Bach war fortwährendihrGefährte, und sie verfolgten dessen Ufer, ihn dann und wann über-schreitend; bei solchen Gelegenheiten bot Evan Dhu stets den Bei-stand seiner Begleiter an, um Edward über das Wasser zu tragen,unser Held aber, der von jeher ein leidlicher Fußgänger gewesenwar, lehnte das ab, und stieg offenbar in der guten Meinung seinesFührers, weil er keine Furcht zeigte, nasse Füße zu bekommen.In der That war er bemüht, so viel cs ohne Ziererei ging, dieMeinung zu beseitigen, welche Evan von dem weibischen Wesen derNiederländer und besonders der Engländer zu haben schien. Durchdie Schlucht dieses Thalcs gelangten sie zu einem schwarzen Spm-pse von gewaltiger Ausdehnung und voller Löcher; nur mit großerSchwierigkeit und einiger Gefahr gelangten sie darüber hinweg, aufPfaden, die Niemand als ein Hochländer verfolgen konnte. DerWeg selbst, oder vielmehr der Lheil eines festeren Grundes, aufwelchem die Reisenden halb gingen, halb wateten, war rauh, un-eben und an vielen Stellen unsicher, so daß sie zuweilen von einemBüschel zu einem andern springen mußten, weil der Raum dazwi-schen das Gewicht eines Menschen nicht zu tragen vermochte. Dieswar etwas Leichtes für die Hochländer, welche dünnsohlige Holz-schuhe trugen, zu diesem Zwecke gearbeitet, und sich mit einem ei-genthümlich springenden Schritte vorwärts bewegten, Edward aberfand die ungewohnte Anstrengung ermüdender als er erwartet hatte.Das Zwielicht leuchtete ihnen noch über diesen Sumpf, verließ sieaber fast gänzlich am Fuße eines steilen steinigen Hügels, dessenErsteigung die nächste anstrengende Aufgabe der Reisenden war.Die Nacht war freundlich und nicht finster, und Wabcrlcy, welcherseine moralische Kraft bei seiner körperlichen Ermüdung zur Hülfe