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1 (1851) Waverley
Entstehung
Seite
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Dies erschien vollkommen genügend zum Friedensschlüsse zwi-schen diesen erhabenen Personen; um ihn feierlich zu besiegeln, ließder Baron einen Krug Uskebah bringen, füllte ein Glas, undleerte es auf die Gesundheit und das Wohlergehen Mac-Jvor's vonGlennaquoich, worauf der celtische Abgeordnete, um die Artigkeitzu erwidern, einen mächtigen Becher dieses Getränkes umstürzte,indem er seine guten Wünsche für das HausBradwardine aussprach.

Nachdem so die Präliminarien des allgemeinen Friedcnsver-träges ratisicirt worden waren, entfernte sich der Gesandte, ummit Mr. Macwhceble einige untergeordnete Artikel in Ordnung zubringen, mit denen der Baron nicht behelligt zu werden brauchte.Diese bezogen sich wahrscheinlich auf die Nichtfortbezahlung derSubsidien, und offenbar fand der Verwalter Mittel, den Verbün-deten zu befriedigen, ohne bei dem Baron die Besorgniß zu er-wecken, seine Würde sei verletzt worden. Wenigstens ist gewiß,daß, nachdem die beiden Bevollmächtigten mit einander eine Fla-sche Branntwein geleert hatten, was auf die beiden ausgepichtenMagen so wenig Eindruck machte, als wäre das Getränk den beidenBären am Eingangsthore cingegossen worden, Evan Dhu Mac-combich, nachdem er die genauesten Erkundigungen über den Raubdes Viehes eingezogen hatte, seine Absicht erklärte, augenblicklichdie Räuber verfolgen zu wollen, welche, wie er sagte, noch nichtweit fort sein würden.Sie haben," bemerkte er,wohl denKnochen gebrochen, aber das Mark auSzusaugen hatten siekeine Zeit."

Unser Held, welcher Evan Dhu bei seinen Nachforschungenbegleitete, staunte über den Scharfsinn, den jener entwickelte,um Nachrichten zu sammeln, so wie über die bestimmten und schar-fen Schlüsse, die er daraus zog. Evan Dhu seinerseits fühlte sichoffenbar geschmeichelt durch die Aufmerksamkeit Wavcrlcy's, durchden Antheil, den dieser an seinen Fragen zu nehmen schien, durch