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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Schulter, und in einer Hand hielt er eine lange spanische Büchse.Mit der andern Hand nahm er sein Barett ab, und der Baron, derihre Gebräuche, und die Art, wie man sie anredcn mußte, genaukannte, sagte augenblicklich, mit dem Tone der Würde, doch ohneaufzustchen, und, nach Edward's Meinung, sehr wie ei» Fürst,der eine Gesandtschaft empfängt:Willkommen, Evan DhuMaccombich; was aiebt's bleues von Fergus Mac-Jvor BichJan Bohr?"

Fergus Mac-Jvor Bich Jan Bohr," antwortete der Abge-ordnete in gutem Englisch,grüßt Euch freundlich, Baron vonBradwardine und Tullv-Bcolan, und ist betrübt-, daß eine dichteWolke sich zwischen Euch und ihm gelagert hat, und Euch abhielt,die Freundschaft und Bündnisse zu sehen und zu erwägen, diein alten Zeiten zwischen Euren Häusern und Vorfahren be-standen haben; und er bittet Euch, daß die Wolke hinwegziehenmöge, und daß es in Znkunft sei, wie es zuvor zwischen dem ClanJvor und dem Hause Bradwardine gewesen ist, als zwischen ihnenein Bündniß auf Schutz und Trutz bestand. Und er hofft, auch Ihrwerdet sagen, daß Euch die Wolke betrübt, und Niemand soll danndanach frage», ob sie von dem Berge niedersank in das Thal, odervon dem Thale aufstieg zu^dem Berge; denn nie schlugen die mitdem Degen, welche nicht mit dem Schwerte auffingen, und weheDem, der seinen Freund durch die Sturmwolke eines Frühlings-morgcns einbüßen möchte."

Der Baron antwortete hicr.-.uf mit geziemender Würde, erwüßte, daß der Häuptling des Clan Jvor dem Könige wohl-wolle, und es betrübe ihn, daß eine Wolke zwischen ihm und ir-gend einem Edelmanne von solchen Gesinnungen aufgcstiegcn sei;den» wenn das Volk sich vereinige, sei Der schwach, der keinenBruder hätte.