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1 (1851) Waverley
Entstehung
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Dies erklärte beiläufig die Ursache zu den Zwistigkeiten zwischendem Baron und seinen Hochland - Nachbarn vollkommen. Aber erschilderte so viele merkwürdige Umstände von den Sitten, Gebräu-chen und Gewohnheiten dieses patriarchalischen Geschlechtes, daßE-dward's Neugier dadurch höchlich gereizt wurde, und er fragte,ob cs wohl möglich sei, mit Sicherheit einen Ausflug in das benach-barte Hochland zu machen, dessen neblichc Scheidewand von Ber-gen schon seinen Wunsch rege gemacht hätte, darüber hinaus zudringen. Der Baron versicherte seinen Gast, nichts würde leichtersein, wenn nur sein Streit erst beigclegt wäre; denn er könnte ihmBriefe an mehrere der ausgezeichnetsten Häuptlinge mitgeben, wel-che ihn mit der größten Artigkeit und Gastfreundschaft aufnchmenwürden.

Während sie noch darüber sprachen, wurde die Thüre geöffnet,und durch Saunders Saunderson geführt trat ein v-llständig be-waffneter und ausgerüsteter Hochländer in das Zimmer. HätteSaunders nicht bei dieser kriegerischen Erscheinung die Rolle desCeremonienmeisters versehen, und hätten der Baron oder auch nurRosa einige Unruhe geäußert, so würde Edward ganz gewiß aneinen feindlichen Besuch gedacht haben. Wie es aber war, fuhrer bei einem Anblicke zusammen, der ihm bisher noch nicht ge-worden war: eines Hochländers in seiner vollen Nationaltracht.Der Gaelc war ein starker, schwarzer, junger Mann, von kleinemWuchs; die weiten Falten seines Plaid erhöhten noch den Scheinder Kraft, den seine ganze Gestalt vcrrieth. Der kurze Schurzzeigte seine Sehnen und wohlgcformten Glieder; der zicgenlederneBeutel und die gewöhnlichen Waffen, der Dolch und ein Mit Stahlausgelegtes Pistol hingen vorn herunter; sein Barett hatte einekurze Feder, welche seinen Anspruch verkündete, als liu>»l>e->vas-s»l, oder eine Art von Edelmann, behandelt zu werden. Einbreites Schwert hing an seiner Seite, eine Tartsche auf seiner