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1 (1851) Waverley
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nem Weibe geziemen würde, und wäre das Weib auch eine Brad»wardine, sähe man cs beschäftigt in servilio exueosi seu Setra-l>e»,ll ie§Is post datallism? d. h. nach dem Gefechte dem

Könige die Stiefel auszuziehen, welches der Lchnsdienst war, fürden er die Baronie Bradwardine hielt.Nein," sagte er, ohneBesinnen,procul äudio, sind manche Weiber, eben so würdig alsRosa, ausgeschlossen worden, um meiner eigenen Erbfolge Platzzu machen, und behüte der Himmel, daß ich irgend etwas thunsollte, was der Bestimmung meiner Vorfahren widerspräche, oderdas Recht meines Lehnsvettern Malcoln Bradwardine von Jnchrab-bit antastete, eines chrenwcrthen, wenn auch herabgekommcnenZweiges meiner Familie."

Der Verwalter hatte als Premier-Minister diese bestimmteWeisung seines Herrschers empfangen, und wagte nicht, seine ei-gene Ansicht weiter zu verfolgen, sondern begnügte sich damit, beijeder Gelegenheit gegen Saunderson, den Minister des Innern, desLairds Eigensinn zu beklagen, und Pläne zu entwerfen, Rosa mitdem jungen Laird von Balmawhapple zu verbinden, der eine hüb-sche, nur wenig verschuldete Besitzung hatte, der ein fleckenloserjunger Edelmann war, und so nüchtern wie ein Heiliger wennman Branntwein von ihm fern hielt und ihn fern von Brannt-wein und der, kurz gesagt, keine andere Mängel hatte, als daßer zu Zeiten leichte Gesellschaft liebte, wie z. B. Junker, den Roß-kamm, und Gibby Ganthrouwigh, den Pfeifer von Cupar.Undvon den Fehlern, Mr. Saunderson, wird er sich bessern, er wirdsich bessern," versicherte der Amtmann.

Wie sauer Bier im Sommer," bemerkte Davie Gellatley,der zufällig diesem Conclave näher war, als sie vermutheten.

Bei all der Einfachheit und Neugier, (den Folgen eines abge-sonderten Lebens), wie wir Miß Bradwardine beschrieben haben,ergriff sie voll Eifer die Gelegenheit zur Vermehrung ihrer littera-