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jungen Balmawhapplc Arm in Arm über den Hof kommen sah, al-lem Anscheine nach in einem sehr ernsten Gespräche. Hastig fragteer: „ Schlief Mr. Falconer'die vergangene Nacht hier?"
Rosa war nicht sehr erfreut über das Abgebrochene der erstenFrage, die der junge Fremde an sie richtete, antwortete kurz ver-neinend, und das Gespräch verstummte wieder.
In diesem Augenblicke erschien Mr. Saunderson mit dem Auf-träge seines Gebieters, daß dieser den Capitain Waverley in einemandern Zimmer zu sprechen wünsche. Mit etwas schnelleren Herz-schlägen, nicht eigentlich vor Furcht, sondern vor Ungewißheit undBesorgniß, folgte Edward dem Rufe. Er fand die beiden Edel-leute beisammen, den Baron mit dem Ausdruck ruhiger Würde aufder Stirn, wahrend in den Zügen Balmawhapplcs etwas wie Ver-drießlichkeit oder Schaam, oder beides zusammen, lag. Der Er-ster? schlang seinen Arm durch den des Letztem, und schien mit ihmWaverley cntgegenzugehcn, während er ihn in der That zog; in-dem er dann in der Mitte des Zimmers stehen blieb, hielt er mitErnst und Würde die folgende Anrede: „ Capitain Waverley, meinjunger und geschätzter Freund, Mr. Falconer von Balmawhapplc,hat mein Alter und meine Erfahrenheit als die eines Mannes inAnspruch genommen, der mit den Anforderungen und Erforder-nissen eines Ducllcs oder Zweikampfes nicht ganz unbekannt ist,um sein Vermittler zu sein, Euch die Reue auszudrücken, die erempfindet, wenn er sich gewisser Stellen unserer Unterhaltung wäh-rend der vergangenen Nacht erinnert, die Euch sehr mißfällig seinmußten, weilJhrfür den Augenblick unter derjetztbcstchenden Regie-rung dient. Er bittet Euch, Sir, solche Verstöße gegen die Gesetze derHöflichkeit in Vergessenheit zu begraben, da seine bessere Einsicht sieselbst verwirft, und die Hand anzunehmen, die er Euch in Freund-schaftbietet; und ich muß hinzufügcn, daß nichts, als das Gefühl,er sei <la»8 s»» lort, wie ein tapferer französischer Chevalier, Mons.