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ley an; er war Offizier. Es gab keine Alternative, und er gingdeshalb in das Frühstückszimmer mit der Absicht hinab, Abschiedvon der Familie zu nehmen, und einem seiner Regimentskameradenzu schreiben, daß er ihn in dem Wirthshause auf der Hälfte desWeges zwischen Tully-Beolan und ihrer Garnison erwarten wür-de, um dem Laird von Balmawhapple eine solche Sendung zu über-schickcn, wie die Umstände zu fordern schienen. Er fand Miß Brad-wardine mit dem Thee und Kaffee beschäftigt, den Tisch mit war-mem Brod von Weizen- und Roggenmchl bedeckt, in der Gestaltvon Laiben, Kugeln, Bisquits und andern Arten, mit Eiern,Rcnnthier-, Schöps: und Rindslenden, geräuchertem Salm,Marmelade und alle den andern Delicatessen, welche selbst John-son veranlaßten, den Luxus eines schottischen Frühstückes überdenaller anderen Länder zu erheben. Ein Teller mit Hafermehlsuppe,und daneben ein silberner Napf, der eine gleich« Mischung vonSahne und Buttermilch enthielt, war als des Barons Antheil ander Mahlzeit hingestcllt worden; Rosa aber sagte, er wäre schonsehr früh am Morgen ausgegangen, nachdem er Befehl gegebenhätte, seinen Gast nicht zu stören.
Waverley setzte sich fast schweigend nieder, und mit einem We-sen der Zerstreutheit, welches der Miß Bradwardine von seinerUntcrhaltungSgabe keine günstige Meinung beibringen konnte. Erantwortete in den Lag hinein auf eine oder zwei Bemerkungen, diesic über gewöhnliche Gegenstände machte; sie fühlte sich dadurch bei-nahe in ihren Bemühungen, ihn zu unterhalten, zurückgestoßen,und indem sie sich heimlich darüber wunderte, daß die rothe Uniformkeine bessere Erziehung bedeckte, überließ sie ihn seiner stummenUnterhaltung, Doktor Doubleit's Lieblingseonstcllation von llrs-rMajor als die Ursache alles Unheils zu verwünschen, das sich schonereignet hatte und noch erfolgen konnte. Plötzlich fuhr er auf undwurde roth, als er, durch das Fenster blickend, den Baron und den