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Schemel hätte aufheben wollen, um, Unglück zu vermeiden, Bal-mawhapple damit niedcrzuschlagen. Sei dem aber wie ihm sei,wäre nicht schnellere Hülfe als seine oder Waverlcy's zur Hand ge-wesen, würde gewiß Blut vergossen worden sein; doch das wohl-bekannte Schwerterklirrcn, welches ihrem Hause nicht fremd war,rief Luckie Macleary herbei, die ruhig in der Halle, dem Erdtheileder Hütte, saß, die Augen auf ein Buch gerichtet, die Gedankenaber damit beschäftigt, die Rechnung zusammenzuziehen. Siestürzte kühn hinein und mit dem gellenden Ausrufe: „Wollen Ew.Gnaden einander hier ermorden und das Haus einer ehrlichenWittwc in Mißkredit bringen, während doch draußen freier Raumgenug zum Fechten ist?" Und diese Vorstellung unterstützte sie da-durch, daß sie mit großer Geschicklichkeit ihren Plaid über die Waffender Kämpfenden warf. Ihre Diener stürzten jetzt herein, und dasie zufällig so leidlich nüchtern waren, trennten sie mit Hülfe Ed-ward's und Killancureits die entflammten Gegner. Killancurcitführte Balmawhapple fort, der fluchte, schwur und Rache gelobte,gegen jeden Whig, Presbyterianer und Fanatiker in England undSchottland von John - o'- Groat bis Landsfield, und sich da-bei mühsam aus sein Pferd schwang. Unser Held begleitete, un-terstützt durch Saundcrs Saunderson, den Baron von Bradwardinenach dessen eigener Wohnung, konnte ihn aber nicht bewegen, zuBett zu gehen, bis er eine lange und gelehrte Abhandlung überdie Ereignisse dieses Tages gehalten hatte, wovon aber nicht einWort verständlich war, ausgenommen etwas von Eentauren undLapithen.
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