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1 (1851) Waverley
Entstehung
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ten, die ihm persönlich gegolten zu haben schiene. Doch der Baronwar durch Wein, Wuth und Zorn allen irdischen Rücksichten un-zugänglich.

Ich bitte Euch, still zu schweigen, Capitain Waverley; Ihrseyd anderwärts vielleicht sui sm-is, d. h. befähigt und befugt, fürEuch selbst zu denken und zu handeln; aber auf meinem Gebiete, indieser armen Baronie von Bradwardinc und unter diesem Dache,welches luasl mein ist, da cs durch stillschweigende Einwilligungauf Widerruf gegeben wurde, bin ich gegen Euch in loc» pareiUis,und verpflichtet, daraufzu sehen, daß Ihr ungehärmtbleibt. UndEuch, Mr. Falkoner vor Balmawhapple, Euch warne ich, mich keineVerirrungen mehr vom Pfade der guten Sitten gewahren zu lassen."

Und ich sage Euch, Mr. Cosmo Comyne Bradwardinc vonBradwardine und Tully-Veolan," entgegnete der Jäger mit Ge-ringschätzung,daß ich einen Wasserhahn aus Jedem machen werde,der sich weigert, meinen Toast mitzutrinken, sei es nun ein Stutz-hariger englischer Whig mit einem schwarzen Band am Hut, oder ir-gend ein Alter, der seine Freunde verläßt, um bei den hannover-schen Ratten Gunst zu suchen."

Im Nu waren beide Degen entblößt und einige gewaltigeStreiche gewechselt. Balmawhapple war jung, kräftig und schnell,aber der Baron war ungleich mehr Meister seiner Waffe, und würdeseinen Gegner anders gekitzelt haben, wäre er nicht unter dem Ein-flüsse von urs» msjov gewesen.

Edward stürzte vorwärts, um die Kämpfer zu trennen, aberder am Boden liegende Laird von Killancureit, über den er strau-chelte, hemmte seinen Fuß. Wie Killancureit in einem so interes-santen Augenblicke in eine solche Stellung kam, ist nie bekannt ge-worden. Einige glaubten, er hätte sich unter den Tisch retirirenwollen, er selbst aber versicherte, er wäre gefallen, als er einen