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1 (1851) Waverley
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hervor, den Gibby Ganthrougwigh, der Pfeifer von Cupar, kom-ponirt hatte; und ohne weitere Zeit zu verlieren, sang er:

Wenn 'ch über Genbarch's Hügel gehUnd durch das Killiebraider ThalUnd dort die Snmpfcsvögel sch,

Jag' ich sie allznmal.

Der Baron, dessen Stimme durch die lautere und kräftigereBalmawhapplcs übertönt wurde, gab den Wettkampf auf, fuhraber fort sein Lon lon laridon zu brüllen, und betrachtete den sieg-reichen Bewerber um die Aufmerksamkeit der Gesellschaft mit demBlicke der Geringschätzung, während Balmawhapple ferner sang:Und srcigt ein schönes Birkhuhn ans,

So ist cs meines Herzens Lnst,

Zn fällen es mit meincm Lauf,

Des sicher» Schnsscs mir bewußt.

Rach einem erfolglosen Versuche, sich auf den nächsten Verszu besinnen, sang er den ersten dann noch einmal, und in Verfol-gung seines Triumphes erklärte er, es läge mehr Sinn darin, alsin allen französischen Liedern, die von Fisteshire noch mit in denKauf. Der Baron antwortete darauf nur, indem er eine gewal-tige Prise Schnupstaback »ahm und mit einem Blicke unaussprech-licher Verachtung. Aber die edlen Verbündeten, der Bär unddie Henne, hatten den jungen Laird von der Ehrfurcht emancipirt,welche er zu andern Zeiten gegen Bradwardine zeigte. Er er-klärte den Claret für unschmackhaft und schrie mit lauter Stimmenach Branntwein. Dieser wurde gebracht, und jetzt wetteiferte derDämon der Politik mit der Harmonie dieses Concertes. Durch ihnbegeistert forderte der Laird von Balmawhapple, jetzt den Winkenund Zeichen nicht mehr zugänglich, durch welche der Baron vonBradwardine ihn bisher aus Rücksicht auf Edward abgehaltenhatte, das Gespräch auf die Politik zu bringen, mit Stentorstimmeauf, die Gesundheit des kleinen Mannes in schwarzem Sammet zu