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1 (1851) Waverley
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nutzt hatten, begannen Symptome der Veränderung zu zeige».Der gute Wein that seine guten Dienste." Das Eis der Etikette,der Stolz der Geburt, begannen vor dem Segen dieser beglückendenConstcllation zu weichen, und die sormellern Benennungen, mitdenen die drei Würdenträger sich bisher gegenseitig angcredet hatten,wurden vertraulich in Lully, Wally und Killie abgekürzt. Nach-dem der Becher einige Mal die Runde gemacht hatte, baten diebeiden Letzteren, nachdem sie mit einander geflüstert hatten, um dieErlaubniß, den Abschiedstrunk fordern zu dürfen, eine freudigeNachricht für Edward. Nach einigem Zögern wurde der Trunkgebracht, und Waverlcy schloß daraus, daß die Orgien des Bacchusfür diesen Abend beendet wären. Nie in seinem Leben hatte er sichstärker geirrt.

Da die Gäste ihre Pferde in dem kleinen Dorfwirthshause ge-lassen hatten, konnte es der Baron der Höflichkeit wegen nicht ver-meiden, sie die Allee hinabzubcglciten; aus demselben Grunde, undauch um nach der Mahlzeit die frische Abendluft zu genießen, schloßWaverley sich ebenfalls an. Als sie aber zu dem Wirthshause derLuckie Macleary kamen, erklärten die Lairds von Balmawhappleund Killancureit ihre Absicht, die in Tully-Veolan genossene Gast-freundschaft dadurch anzuerkcnnen, daß sie mit ihrem Wirthe unddessen Gast, Capitain Waverley, zu Ehren von des Barons Stamm-baume theilten, was sie mit einem technischen Ausdrucke, Seoclmnlloonis,den Satteltrunk " nannten.

Es muß erwähnt werden, daß der Amtmann, welcher aus Er-fahrung wußte, die Lustigkeit des Tages, die er bisher auf Kostenseines Patrones geübt hatte, werde zum Theil auf seine eigenenKosten enden, seinen spattlahmcn Grauschimmel bestiegen und zwi-schen Heiterkeit des Herzens, zu entkommen, und der Furcht, einge-holt werden, in einen humpelnden Galopp gesetzt hatte einTrab war nicht möglich. Jetzt hatte er das Dorf bereits im