Person, welche hinter ihm ging; aber da dies stets jemand Ge-ringeres war, — denn Mr. Macwheeble war sehr gewissenhaftdarin, jedermann den Bortritt zu lassen, — kümmerte er sich we-nig darum, was für Schlüsse aufVerachtung oder Geringschätzungsie aus diesem Umstande ziehen mochten. Wenn er von und zuseinem alten Grauschimmel über den Hof ging, glich er aus demobigen Grunde sehr einem auf den Hinterbeinen gehenden Dachs.
Der unbeeidigte Geistliche war ein gedankenvoller, interessan-ter Greis, und hatte ganz das Ansehen eines Mannes, der wegenGewissenssachen duldet. Er war einer von denen
„Die, unberaubt, die Pfründe opferten."
Wenn der Baron es nicht hören konnte, pflegte der Amtmanndarüber den Mr. Rubrick zu necken, indem er ihn wegen der Be-denklichkeit seines Gewissens auszog. In der That muß zugestandenwerden, daß er selbst, obwohl im Herzen ein strenger Anhängerder vertriebenen Königsfamilie, sich durch die verschiedenen Staats-umwälzungen seiner Zeit vortrefflich zu winden wußte, so daß daherGellatley ihn einst als einen ausgezeichnet guten Menschen be-schrieb, der ein so ruhiges, friedliches Gewissen hätte, daß es ihmnie die geringsten Schmerzen verursachte.
Als das Essen abgetragen war, brachte der Baron die Ge-sundheit des Königs aus, wobei er es klüglich dem Gewissen seinerGäste überließ, dem Herrscher äe kacto oder dem llesure zu Ehrenzu trinken, je nachdem ihre politische Meinung war. Das Ge-spräch wurde jetzt allgemeiner, und Miß Bradwardine, welche beider Mahlzeit die Honneurs mit natürlicher Anmuth und Einfach-heit gemacht hatte, zog sich bald darauf zurück; nach kurzer Zeitfolgte ihr auch der Geistliche. Unter den übrigen Lischgcnosse»machte der Wein, welcher das Lob des Wirthes vollkommen recht-fertigte, fleißig die Runde, obgleich Wavcrley, jedoch mit einigerSchwierigkeit, das Vorrecht erlangte, das Glas zuweilen ver-Wavcrlcy I. 0