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sich nahete, und noch lange che er die Züge derselben erkennenkonnte, siel ihm das Wunderliche in dem Aeußern und Benehmendes Mannes auf. Bald hielt er die Hände über dem Kopfe gefal-tet wie ein indischer Fakir in büßender Stellung; zuweilenschwenkte er sie perpendikulär wie einen Pendel nach beiden Seiten;dann wieder schlug er sie schnell und wiederholt krcuzwcis über dieBrust, wie ein Kutscher, der an einem kalten Lage müßig nebenseinen Lhiercn steht. Sein Gang war eben so wunderlich wie seineBewegungen, denn bald hüpfte er mit großer Ausdauer aus demrechten Fuße, wechselte dann mit dem linken ab oder hielt beideFüße dicht neben einander, und hüpfte so vorwärts, aus beidenzugleich. Sein Anzug war ebenfalls veraltet und auffallend. Erbestand aus einer Art grüner Jacke, mit rothcn Ausschlägen undgeschlitzten Aermeln, mit rothem Besatz; die andern Lheile derKleidung stimmten in der Farbe damit überein, ein Paar scharlach-rother Strümpfe nicht zu vergessen, fo wie einer scharlachrothcnMütze, stolz von einer Truthahnsfeder überragt. Edward, den ernicht zu bemerken schien, entdeckte jetzt in seinen Zügen die Bestä-tigung dessen, was Gang und Bewegung schon verkündet hatten.Es war offenbar weder Stumpfsinn noch Wahnsinn, welcher diesenwilden, unruhigen und unregelmäßigen Ausdruck einem Gesichteverlieh, das von Natur eher hübsch war, sondern dem Anscheinenach eine Mischung von beiden, in der die Einfalt des Narren sichmit der Uebcrspanntheit einer verstörten Einbildungskraft paarte.Er sang mit großem Ernste und nicht ohne einige» Geschmack einBruchstück aus einem alten schottischen Liede:
So hast Du treulos falsch mit mir gespielt,
Ju Somuieruacht bei zarten, Blumenflor;
Vergelten will ich Dir, was Du gcthau,
Bricht unter Sturmen erst des Winters Eis hervor.